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Livestream: Seehofer nach Treffen des Innenausschusses zur Lage in Afghanistan

  • Die Lage in Afghanistan wirft ein schlechtes Bild auf die politischen Entscheider in Deutschland.
  • Am Mittag tagte deswegen der Bundestagsinnenausschuss.
  • Anschließend wird sich Innenminister Horst Seehofer in einer Pressekonferenz äußern – hier ab 16 Uhr im Livestream.
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Berlin. Am heutigen Donnerstag kam der Bundestagsinnenausschuss zur aktuellen Lagedebatte zu Afghanistan zusammen. Angesichts der „dramatischen Entwicklungen“ in dem Land habe sie den Ausschuss für 12 Uhr zusammengerufen, sagte die Vorsitzende Andrea Lindholz (CSU). Anschließend äußert sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in einer Pressekonferenz ab 16 Uhr zur aktuellen Lage in Afghanistan und den Ergebnissen aus dem außerordentlichen Ausschuss.

Livestream: Innenminister Horst Seehofer zur Lage in Afghanistan

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Die Pressekonferenz ist für 16 Uhr angesetzt, der Beginn kann sich um wenige Minuten verzögern. Sollte der Stream nicht ordnungsgemäß laden, dann klicken Sie bitte hier (Weiterleitung Youtube).

Im Ausschuss debattiert wurden insbesondere Fragen zur Evakuierung und zur Luftbrücke, zur deutschen Verantwortung für die Ortskräfte und zur Hilfe in der Region im Fokus. „Eine Situation wie 2015 darf sich keinesfalls wiederholen. Es sollte allen klar sein, dass eine Aufnahme in Deutschland nur in gut begründeten Einzelfällen eine Lösung sein kann”, sagte Lindholz vorab. Deutschland dürfe nicht tatenlos zusehen, wie die Lage weiter eskaliere, sondern müsse internationale Antworten entwickeln, um die Situation in der Region zu stabilisieren. „Nationale Alleingänge vergrößern das Chaos, nur mit internationaler Kooperation lässt sich die Situation beruhigen.”

Die Taliban haben die Macht in Afghanistan faktisch übernommen. Deutschland und andere Länder bemühen sich um die Evakuierung verbleibender Landsleute. Auch Ortskräfte, die für die Bundeswehr, internationale Organisationen oder auswärtige Medien gearbeitet haben, hoffen auf die Ausreise. Am Flughafen der Hauptstadt Kabul spielen sich teils verzweifelte Szenen ab.

RND/dpa/fw

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