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  • Live: Angela Merkel nach EU-Gipfel – Pressekonferenz im Livestream hier verfolgen

Livestream: Bundeskanzlerin Merkel äußert sich nach EU-Gipfel

  • Am zweiten Tag des EU-Gipfels diskutieren die Staats- und Regierungschefs, wie die EU ihr verschärftes Klimaziel für 2030 erreichen kann.
  • Auch um die Corona-Pandemie geht es.
  • Nach dem Treffen will sich Kanzlerin Merkel äußern – verfolgen Sie hier im Livestream die Pressekonferenz.
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Berlin. Es ist ein heikles Thema innerhalb der EU: An ihrem zweiten Gipfeltag diskutieren die Staat- und Regierungschefs über Klimaschutz. Die zentrale Frage lautet: Wie schafft die Europäische Union gemeinsam ihr verschärftes Klimaziel für 2030?

Bundeskanzlerin Merkel ist mit einem eigenen Angebot nach Brüssel gekommen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat Deutschland seine Klimaziele verschärft und will nun bis 2045 klimaneutral werden – damit liegt Deutschland nun ziemlich genau auf dem künftigen EU-Kurs.

Ein weiteres Thema: die Corona-Pandemie. So wollen die EU-Staaten bis Ende des Jahres mindestens 100 Millionen Dosen Corona-Impfstoff an ärmere Länder spenden. Dies geht aus einem Beschluss des EU-Gipfels vom Dienstag hervor. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten fühlten sich verpflichtet, das Teilen von Impfstoff mit bedürftigen Staaten zu beschleunigen. Auch solle der Aufbau örtlicher Impfstofffabriken unterstützt werden.

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Im Livestream: Kanzlerin Merkel nach EU-Gipfel

Sehen Sie hier im Livestream die Pressekonferenz mit Kanzlerin Merkel, der Beginn ist noch nicht bekannt.

Die EU-Staaten bekommen nach jüngsten Prognosen bis Ende des Jahres noch mehr als eine Milliarde Corona-Impfdosen von den vier Herstellern mit EU-Zulassung. Zugleich macht die EU-Impfkampagne jetzt rasch Fortschritte. Bis Ende dieser Woche sollen 170 Millionen Menschen in der EU zumindest die erste Dosis bekommen haben, das entspricht 46 Prozent der erwachsenen Bevölkerung.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO beklagt, dass sich reiche Staaten einen Großteil der bisherigen Impfstoffproduktion gesichert haben, während ärmere Länder beim Impfen kaum vorankommen.

RND/ar/dpa

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