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Leitung von UN-Organisation: Bundesregierung nominiert Gerd Müller

  • Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wird im nächsten Jahr nicht mehr für den Bundestag kandidieren und definitiv aus der Regierung ausscheiden.
  • Nun ist er der deutsche Kandidat für die Leitung der UN-Organisation für industrielle Entwicklung.
  • Allerdings gibt es wohl weitere Bewerber für die Wahl.
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Berlin. Die Bundesregierung hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) als deutschen Kandidaten für die Leitung der UN-Organisation für industrielle Entwicklung (Unido) benannt.

Wie die Pressestelle des Ministeriums am Freitag in Berlin mitteilte, gibt es weitere Bewerber für die Wahl im November 2021. Die Unido sei ein wichtiger Partner Deutschlands für globale Entwicklung und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Entwicklungsländern, hieß es.

Der 65 Jahre alte Müller will sich im nächsten Jahr nicht erneut für ein Direktmandat im Bundestag bewerben und nach mehr als sieben Jahren im Amt auch als Entwicklungsminister ausscheiden.

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Der CSU-Politiker aus dem Allgäu war vor dem Wechsel ins Ministeramt acht Jahre Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium. Dem Bundestag gehört er seit 1994 als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Kempten, Oberallgäu und Lindau an.

RND/epd

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