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Laschet zu Tönnies: Corona-Ausbrüche sagen nichts über Lockerungen im Bund aus

  • NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) glaubt nicht daran, dass die aktuellen Corona-Ausbrüche mit den Lockerungen in Verbindung stehen.
  • Er hat eine andere Vermutung:
  • So könnten Rumänen und Bulgaren in Gastarbeit das Virus mitgebracht haben.
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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) glaubt, dass Arbeiter aus Rumänien und Bulgarien das Coronavirus in den Fleischbetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück eingeschleppt haben.

Der Regierungschef verwies auf ähnliche Fälle in einem Schlachtbetrieb in Coesfeld. “Das hat nichts mit Lockerungen zu tun, sondern mit der Unterbringung von Menschen in Unterkünften und Arbeitsbedingungen in Betrieben”, sagte Laschet vor Journalisten.

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Die wollten wissen, ob die Corona-Ausbrüche nicht auch etwas über die Lockerungen im Bundesgebiet aussagte. Laschet: “Das sagt überhaupt nichts aus, weil Rumänen und Bulgaren da eingereist sind und da das Virus herkommt. Das wird überall passieren. Wir haben in ganz Deutschland ähnliche Regelungen.”

Im nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück sind rund 400 Tönnies-Mitarbeiter seit Wochenbeginn positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Produktion ist eingestellt worden, der Kreis Gütersloh schließt Schulen und Kindertagesstätten. Gut 7000 Menschen stehen unter Quarantäne.

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