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Laschet und Spahn: Impfgipfel für gemeinsame Bestandsaufnahme nutzen

  • Bei dem am Montag stattfindenden Impfgipfel gehe es vor allem darum, sich gegenseitig auf den Sachstand zu bringen, sagt CDU-Chef Armin Laschet.
  • Es sei wichtig, zu einer einheitlichen Einschätzung zu kommen, stimmt ihm Gesundheitsminister Jens Spahn zu.
  • Es stünden noch einige Wochen der Impfstoff-Knappheit bevor.
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Berlin/Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet hat eine realistische gemeinsame Bestandsaufnahme für Verbesserungen bei den Corona-Impfungen in Deutschland angemahnt. Der Impfgipfel von Bund und Ländern diene vor allem dem Zweck, sich gegenseitig einmal auf den Sachstand zu bringen, sagte der CDU-Chef am Montag vor dem Bund-Länder-Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Ziel sei dann, zu überlegen, wie das Impfen in Deutschland optimal voranzubringen sei. Er wandte sich gegen den Eindruck, man könne die Impfstoffproduktion „mal eben in einer Woche“ hochfahren.

Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nannte es wichtig, zu einer einheitlichen Einschätzung zu kommen. Er verstehe die große Erwartungshaltung, die mit dem Impfen verbunden sei. Die realistische Einschätzung sei aber, dass es noch einige Wochen mit Knappheit von Impfstoffen würden. Dabei könne es im zweiten Quartal schon deutlich anders werden. Es gelte, gemeinsam zu schauen, wo man konkret bei der Beschaffung, der Produktion und der Terminvergabe „die Dinge noch besser machen“ könne.

RND/dpa

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