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CDU-Vorsitz: Laschet, Merz und Röttgen stellen sich der Jungen Union

  • Die Junge Union darf ein Meinungsbild über die Kandidaten zum CDU-Parteivorsitz abgeben.
  • NRW-Minister­präsident Armin Laschet, Ex-Fraktions­chef Friedrich Merz und Außen­experte Norbert Röttgen treffen bei einer Online­veranstaltung der Nachwuchs­partei aufeinander.
  • Bundes­vorsitzender Tilman Kuban will die Entscheidung der Mitgliederbefragung auf dem CDU-Parteitag weitertragen.
2:13 min
Erstmals seit dem Start der Corona-Einschränkungen traten die drei Bewerber um den CDU-Vorsitz, Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen, auf einer gemeinsamen Veranstaltung auf.  © Reuters
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Düsseldorf. Die drei Anwärter auf den CDU-Vorsitz treffen bei einer Online-Veranstaltung der Jungen Union am 17. Oktober in einem Rede-Duell aufeinander. Anschließend können die Mitglieder der Nachwuchsorganisation zwei Wochen lang ihre Stimme für einen der drei abgeben.

"Das Ergebnis unserer Mitgliederbefragung betrachte ich für meine Entscheidung auf dem CDU-Bundesparteitag im Dezember als bindend und werde das Stimmungsbild in die Partei tragen, sagte der JU-Bundesvorsitzende Tilman Kuban der Düsseldorfer “Rheinischen Post”.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Fraktionschef Friedrich Merz und Außenexperte Norbert Röttgen haben bei der Online-Veranstaltung jeweils fünf Minuten Zeit für die Präsentation ihrer Agenda, anschließend stellen Mitglieder Fragen.

Die drei Kandidaten seien physisch in Berlin anwesend, ansonsten werde der Kreis der Teilnehmer wegen der Corona-Maßnahmen klein gehalten. Die Diskussion erfolge digital.

RND/dpa

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