Laschet: Mehr Anerkennung für gesellschaftsrelevante Berufe

  • Der Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat am Tag der Arbeit mehr Anerkennung für gesellschaftsrelevante Berufe gefordert.
  • Es gehe dabei insbesondere um „die, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen“ und „schlecht bezahlten Jobs“ sind.
  • Nach der Pandemie müsse es laut Laschet darum gehen, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern.
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Düsseldorf. NRW-Ministerpräsident und Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat am Tag der Arbeit mehr Anerkennung für gesellschaftsrelevante Berufe etwa in der Pflege gefordert. „Die, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen sind, die, die in den schlecht bezahlten Jobs sind, leisten zum Teil die größte Arbeit“, sagte Laschet am Samstag bei der zentralen 1.-Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Anerkennung für Menschen in diesen Berufen äußere sich etwa über die Tarifbindung.

Nach der Pandemie müsse es laut dem Kanzlerkandidaten darum gehen, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern. „Die Mitbestimmung auf Betriebs- und Unternehmensebene und die gelebte Sozialpartnerschaft hier in Nordrhein-Westfalen sind wichtige Stärken bei der Gestaltung des digitalen Zeitalters“, betonte Laschet.

RND/dpa

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