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  • Laschet live: Flutkatastrophe in NRW - CDU-Chef zur aktuellen Lage - Livestream heute ab 12 Uhr

Livestream: Laschet nach Kabinetts-Sondersitzung zur Flutkatastrophe in NRW

  • Nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen tritt das Kabinett des Landes am heutigen Freitag zu einer Sondersitzung zusammen.
  • Im Anschluss will sich Ministerpräsident Armin Laschet in einer Pressekonferenz zur Lage äußern.
  • Verfolgen Sie hier sein Statement im Livestream.

Düsseldorf. Nach der Flutkatastrophe herrscht in Teilen Nordrhein-Westfalens weiterhin der Ausnahmezustand. In einer Sondersitzung berät sich am heutigen Freitag das Kabinett des Landes über die Lage und Hilfen für die betroffenen Kommunen. Im Anschluss wird sich Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in einer Pressekonferenz äußern. Diese können Sie hier im Livestream verfolgen.

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sagte am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“, es müssten nach der Flutkatastrophe Wege gefunden werden, sehr schnell wieder Straßen, Brücken und andere Infrastruktur in Gang zu setzen. Das Land werde helfen, nötig sei aber auch „eine große nationale Kraftanstrengung, damit schnell die schlimmsten Dinge beseitigt werden“.

Livestream: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet nach Kabinettssitzung

Sehen Sie hier ab 12 Uhr die Pressekonferenz von NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet. Der Beginn des Streams kann sich um einige Minuten verzögern. Sollte sich der Stream nicht öffnen, können Sie diesen auch auf Youtube verfolgen.

Unwetter mit Starkregen hatten Teile mehrerer Ortschaften in Nordrhein-Westfalen zerstört, derzeit werden mehr als 50 Tote gezählt. Die Lage war nach dem Dauerregen vielerorts in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen unübersichtlich. Retter und Retterinnen brachten Menschen in überschwemmten Orten zum Teil mit Booten in Sicherheit.

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Am Tag nach der Hochwasserkatastrophe in der Orstgemeinde Schuld wird das ganze Ausmaß der Zerstörung deutlich.  © RND

Armin Laschet hatte sich am Donnerstag bereits einen Eindruck der Lage vor Ort gemacht.

RND/dpa

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