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Laschet: Bereitschaft zum Verzicht braucht Aussicht auf Normalisierung

  • Armin Laschet bereitet die Bevölkerung in einer Osteransprache auf “viele kleine, vorsichtige Schritte” in der Corona-Krise vor.
  • Die Bereitschaft zum Verzicht brauche auch eine Aussicht auf Normalisierung, so der Ministerpräsident von NRW.
  • Er will einen Fahrplan, der den Weg in eine verantwortungsvolle Normalität zeige.
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Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat die Bevölkerung in einer Osteransprache auf "viele kleine, vorsichtige Schritte" vorbereitet, um die Einschränkungen in der Corona-Krise zu lockern. "Je mehr wir alle Geduld, Disziplin und Gemeinsinn aufbringen, desto leichter gelingt die Rückkehr ins Leben", sagte Laschet in seiner Rede laut vorab veröffentlichtem Manuskript.

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Die Ansprache sollte am Sonntagabend im WDR-Fernsehen und -Radio ausgestrahlt werden. “Die Bereitschaft zum Verzicht braucht auch eine Aussicht auf Normalisierung. Wir benötigen einen Fahrplan, der uns den Weg in eine verantwortungsvolle Normalität zeigt”, betonte Laschet.

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“Mit Stärke jedes Einzelnen schwächen wir gemeinsam das Virus”

Der Ministerpräsident bezeichnete die Corona-Krise als schwerste Bewährungsprobe für das Land NRW seit der Gründung im Jahr 1946. Besonders schmerzlich sei, dass Familien auf Abstand bleiben müssten, dass Kinder ihre Großeltern nicht besuchen können, dass nicht einmal eine Umarmung möglich sei. "Das ist alles hart. Mit der Stärke jedes Einzelnen schwächen wir gemeinsam das Virus", sagte der CDU-Politiker.

RND/dpa

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