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Freut sich auf Fußball-EM 2024

Faeser widerspricht Lambrecht: Habe nicht vor, Ministeramt aufzugeben

Christine Lambrecht (SPD), Bundesministerin der Verteidigung, und Nancy Faeser (rechts, SPD), Bundesministerin für Inneres und Heimat, nehmen an der Sitzung des Bundeskabinetts im Bundeskanzleramt teil.

Berlin. Bundesinnenministerin Nancy Faeser plant nach eigenen Worten nicht, ihr Amt vorzeitig aufzugeben, um SPD-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2023 in Hessen zu werden. „Würden Sie dieses Amt der Bundesinnenministerin aufgeben? Ich habe das nicht vor“, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Die Zeitung hatte Faeser zur Äußerung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) befragt. Diese hatte „t-online“ gesagt: „Ich setze darauf, dass Nancy Faeser nicht nur Spitzenkandidatin wird, sondern auch die erste Ministerpräsidentin in Hessen.“

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Faeser ist als Bundesinnenministerin auch für Sport zuständig. Sie bezeichnete sich als Patriotin. „Nicht nur, aber ganz besonders beim Fußball. Da fiebere ich sehr mit unserer Nationalmannschaft mit.“ Die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland werde für sie als Sportministerin ein Höhepunkt ihrer Amtszeit sein, sagte Faeser.

RND/dpa

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