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Corona-Krise: Österreich verdreifacht Mittel für Kurzarbeit

Pressekonferenz zur aktuellen Entwicklungen der Corona-Erkrankung in Österreich. Im Bild v.l. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Finanzminister Gernot Blümel, Vizekanzler Werner Kogler und Arbeitsministerin Christine Aschbacher.

Pressekonferenz zur aktuellen Entwicklungen der Corona-Erkrankung in Österreich. Im Bild v.l. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Finanzminister Gernot Blümel, Vizekanzler Werner Kogler und Arbeitsministerin Christine Aschbacher.

Wien. Wegen des hohen Bedarfs an Kurzarbeit verdreifacht die österreichische Regierung ihre dafür vorgesehenen Finanzmittel. Der Finanzrahmen solle per Verordnung von einer auf drei Milliarden Euro angehoben werden, teilten Finanzminister Gernot Blümel und Arbeitsministerin Christine Aschbacher (beide ÖVP) am Montag der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit.

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Bis Freitag wurden demnach bereits Corona-Kurzarbeitsanträge im Ausmaß von einer Milliarde Euro bewilligt. “Die Corona-Kurzarbeit hat bisher rund 400 000 Arbeitsplätze in Österreich gesichert”, sagte Aschbacher laut APA. Das Modell werde sehr stark angenommen. Insgesamt gingen demnach bis Freitag etwas mehr als 23 000 Anträge ein.

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Bei Bedarf mehr Geld

“Wir haben immer gesagt, dass es mehr Geld gibt, wenn es mehr braucht”, wird Finanzminister Blümel zitiert. Erst vor gut einer Woche, am 28. März, hatte die österreichische Regierung die erstmalige Erhöhung des Finanzrahmens für Kurzarbeit von 400 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro verkündet. Dafür gab es breites Lob: Die Arbeiterkammer, der Gewerkschaftsbund, die Industriellenvereinigung und die Wirtschaftskammer begrüßten die Ausweitung.

RND/dpa

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