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„Wir werden zurückkommen“

Selenskyj bekräftigt Anspruch auf Halbinsel Krim

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut Anspruch auf die Halbinsel Krim erhoben. 2014 annektierte Russland das ukrainische Gebiet völkerrechtswidrig.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut Anspruch auf die Halbinsel Krim erhoben. 2014 annektierte Russland das ukrainische Gebiet völkerrechtswidrig.

Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Anspruch seines Landes auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim bekräftigt. „Ich möchte, dass Sie alle wissen: Wir werden auf jeden Fall zurückkommen!“, sagte der Staatschef am Dienstag bei einer Konferenz zur Lage auf der Krim in Kiew. Selenskyj warf Teilen der internationalen Gemeinschaft vor, die Ereignisse auf der Schwarzmeer-Halbinsel nach der russischen Annexion 2014 ausgeblendet zu haben.

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„Ein paradiesischer Ort wurde in eine depressive und abhängige Region verwandelt - in eine Region von hohen Zäunen, Stacheldraht und Gesetzlosigkeit“, sagte Selenskyj. Für sein Land sei die Krim nicht irgendein Gebiet. „Für die Ukraine ist die Krim ein Teil unseres Volkes unserer Gesellschaft.“ An der Konferenz nahmen nach Selenskyjs Angaben 60 Länder und internationale Institutionen teil. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ließ sich per Video zuschalten.

RND/dpa

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