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Kriegsgedenken in Dresden: Regierungschef mahnt zu Verantwortung

  • Dresden gedenkt an diesem Donnerstag der Bombardierung der Stadt vor 75 Jahren.
  • Die Gedenkveranstaltungen begannen mit einer Kranzniederlegung für die Opfer der alliierten Luftangriffe.
  • Ministerpräsident Kretschmer mahnte derweil zur Verantwortung “für unsere Demokratie und ein friedliches Miteinander”.
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Dresden. Mit einer Kranzniederlegung für die Opfer der alliierten Luftangriffe auf Dresden hat am Donnerstag das Gedenken an die Zerstörung der Stadt vor 75 Jahren begonnen. Rund 200 Menschen versammelten sich dazu auf dem Heidefriedhof im Norden der sächsischen Landeshauptstadt, unter ihnen Landtagspräsident Matthias Rößler und Bürgermeister Detlef Sittel (CDU).

Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) erklärte in einer Mitteilung: "Es ist wichtig, dass wir uns erinnern, weil sich Geschichte dann nicht wiederholt, wenn wir sie kennen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen." Und: "Wir alle tragen Verantwortung für unsere Demokratie und ein friedliches Miteinander."

Die von mehreren Initiativen organisierte Ehrung ist traditionell Auftakt der offiziellen Gedenkveranstaltungen für die geschätzt 25.000 Toten der Bombardierungen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945. Viele von ihnen sind auf dem Waldfriedhof bestattet.

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Dresden erinnert an Bombardierung vor 75 Jahren
1:23 min
In der Nacht des 13. Februar 1945 beginnt ein 37 Stunden andauerndes Bombardement auf Dresden, bis zu 25.000 Menschen sterben.  © AFP

RND/dpa

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