GEW-Chefin Tepe fordert Rückkehr zur Notbetreuung in Kitas

  • Monatelang hatten viele Kitas nur Angebote zur Notbetreuung.
  • Doch Ende Februar öffneten in vielen Bundesländer die Einrichtungen wieder.
  • Angesichts der steigenden Corona-Infektionen fordert GEW-Chefin Tepe aber wieder eine Rückkehr zur Notbetreuung.
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Berlin. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert eine Rückkehr zur Corona-Notbetreuung für Kinder in Kitas. „Dort steigen die Infektionen schnell“, sagte GEW-Chefin Marlis Tepe der Funke Mediengruppe.

„Nachdem wir wissen, dass Kinder von der neuen Mutante stärker betroffen sind, muss hier wirklich die Notbremse gezogen werden.“

Kindertagesstätten hatten in vielen Bundesländern im Winter monatelang nur Angebote zur Notbetreuung für Kinder. Ende Februar öffneten sie in zahlreichen Bundesländern wieder.

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Nach Ostern müsse man zurück zu einer echten Notbetreuung in den Kitas, bis die Belegschaft geimpft ist, sagte Tepe. „Es ist nicht zu verstehen, warum die Länder hier nicht handeln.“

RND/dpa

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