Für Sachsens Linke: Katja Kipping will wieder in den Bundestag

  • Auch nach dem Ende ihrer achtjährigen Amtszeit als Parteivorsitzende möchte Katja Kipping in der Bundespolitik aktiv bleiben.
  • Für die sächsische Linke will sie als Spitzenkandidatin in den Bundestagswahlkampf ziehen.
  • Der Landesvorstand bestätigt einen entsprechenden Bericht.
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Dresden. Katja Kipping will als Spitzenkandidatin der sächsischen Linken wieder in den Bundestag einziehen. Das teilte der Landesvorstand der Partei am Donnerstag mit und bestätigte damit einen Bericht der „Sächsischen Zeitung“.

Die 43-Jährige möchte so auch nach Ende ihrer achtjährigen Amtszeit als Parteivorsitzende in der Bundespolitik aktiv bleiben, hieß es. Kipping will Ende Februar ihr Amt abgeben, sie kandidiert wie ihr Co-Vorsitzender Bernd Riexinger nicht noch einmal für die Parteispitze.

An diesem Wochenende beginnen die sächsischen Linken mit der Aufstellung der Direktkandidaten für die Bundestagswahl.

RND/dpa

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