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Lauterbach zu neuen Corona-Daten: „Kontaktreduzierungen wirken auch bei Omikron“

Bundesgesundheits­minister Karl Lauterbach (SPD).

Hannover. Bundesgesundheits­minister Karl Lauterbach (SPD) hat sich mit Bezug auf neue Daten aus Großbritannien hoffnungsvoll über den Kampf gegen die Omikron-Variante geäußert. „Ich interpretiere die Daten so, dass auch bei Omicron Kontaktreduzierungen wirken“, schrieb er auf Twitter.

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Lauterbach stützte sich auf einen mehrteiligen Beitrag des britischen Mathematikers James Ward, der von „leicht ermutigenden Nachrichten“ sprach. „Vielleicht wird die Welle also nicht ganz so groß sein, wie wir befürchtet hatten. Und vielleicht (nur vielleicht, in diesem Stadium) könnte sie im Durchschnitt etwas weniger schwerwiegend sein. Aber es könnte immer noch eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem sein, zusätzlich zu der bereits bestehenden sehr angespannten Arbeitsbelastung.“

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Was Ward zu seiner positiven Prognose veranlasste, ist unter anderem der sinkende Prozentsatz an Covid-Patientinnen und ‑Patienten, die in Großbritannien beatmet werden müssen. „Am vergangenen Freitag sah es so aus, als hätte sich dieser Wert bei 14 Prozent stabilisiert, doch in den neuesten Daten ist er weiter auf 11 Prozent gefallen.“ Allerdings schränkte er ein, das könne auch „nur ein Artefakt des sehr schnellen Wachstums sein“.

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Zum Schluss seiner Ausführungen erinnerte Ward: „Die bisherigen Ratschläge gelten nach wie vor.“ Er appellierte, sich boostern zu lassen. „Und schränken Sie den Kontakt mit älteren Verwandten ein.“

Am Dienstagnachmittag beraten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidentinnen und ‑präsidenten der Länder über erneute Maßnahmen­verschärfungen. Mit Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte, voraussichtlichen Einschränkungen bei Veranstaltungen und Clubschließungen will die Politik der möglichen Omikron-Welle begegnen.

RND/tdi

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