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CDU-Politikerin Prien: Habe „nicht den Eindruck, dass Friedrich Merz einen Rechtsruck will“

  • Die Kandidatin für den CDU-Vizevorsitz Karin Prien hat sich positiv über einen der Bewerber für den CDU-Vorsitz geäußert: „Ich schätze Friedrich Merz sehr.“
  • Sie könne sich aber eine Zusammenarbeit mit allen drei Bewerbern, also auch Helge Braun und Norbert Röttgen vorstellen.
  • Mit Merz habe sie jedoch eine „erstaunliche Schnittmenge“.
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Berlin. Die eher liberale Bewerberin für den CDU-Vizevorsitz, Karin Prien, hat sich positiv über den eher konservativen Vorsitzkandidaten Friedrich Merz geäußert. „Ich schätze Friedrich Merz sehr“, sagte die schleswig-holsteinische Wissenschaftsministerin dem „Spiegel“. „Natürlich könnte ich mit ihm gut zusammenarbeiten, ebenso wie mit Helge Braun oder Norbert Röttgen“, fügte sie mit Blick auf die beiden anderen Vorsitzkandidaten hinzu.

Sie habe auch „nicht den Eindruck, dass Friedrich Merz einen Rechtsruck will“. Sie habe „durchaus eine erstaunliche Schnittmenge“ mit ihm, aber natürlich auch „divergierende Positionen“.

Prien will beim Parteitag im Januar als eine der stellvertretenden Vorsitzenden kandidieren. Von ihrer Partei fordert sie, den Kompromiss zur Frauenquote zeitnah zu verabschieden - und fordert dafür Unterstützung vom nächsten Vorsitzenden.

RND/dpa

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