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„Gemeinsam im Kampf gegen Sozialismus“: Chef der Jungen Republikaner beim JU-Deutschlandtag

  • Unter den geladenen Gästen des Deutschlandtags der Jungen Union war auch ein Nachwuchspolitiker aus den USA.
  • Rick Loughery, Chef der Jungen Republikaner, hat in Münster eine Rede gehalten.
  • Dabei mahnte er das Zusammenstehen der beiden Parteien an „im Kampf gegen den Sozialismus“.
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Der Chef der Jungen Republikaner, Rick Loughery, hat beim Deutschlandtag der Jungen Union in Münster gesprochen.

Der Vorsitzende der Nachwuchsorganisation der Republikanischen Partei Amerikas sagte, dass es Herausforderungen gebe, mit denen sowohl die USA als auch Deutschland konfrontiert seien. „Wir können sie nur überstehen, indem wir in unserer transatlantischen Partnerschaft zusammenarbeiten“, fügte Loughery hinzu.

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„Unsere Generation ist die, die das tun wird“, sagte er an die Teilnehmenden des Deutschlandtags gewandt. „Wir als Konservative haben eine wichtige Aufgabe in dieser Welt: Demokratie und Freiheit zu schützen und zu bewahren.“

„Müssen zusammenstehen im Kampf gegen den Sozialismus“

„Eure Brüder und Schwestern in den USA sind bei euch. Wir müssen zusammenstehen im Kampf gegen den Sozialismus“, mahnte Loughery, der als Unterstützer des Ex-Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, gilt. Der Sozialismus sei weltweit im Kommen und „wir müssen ihn bekämpfen“, so Loughery.

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„Wir wissen, dass freie Märkte und freie Menschen eine freie und prosperierende Welt schaffen“, sagte der Nachwuchsrepublikaner. Man stehe zusammen, um eben das zu verteidigen.

Rund drei Wochen nach dem historisch schlechten Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl kommt seit Freitagabend die Junge Union in Münster zu ihrem Deutschlandtag zusammen. Die Nachwuchsorganisation von CDU und CSU will das Wahlergebnis an drei Tagen bis Sonntag aufarbeiten.

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Ursprünglich sollte das Thema Mobilität im Mittelpunkt der Beratungen stehen, nun dürfte die Neuaufstellung der Union das Treffen dominieren. Gleichzeitig nutzen Spitzenpolitiker der Union das Treffen in der Halle Münsterland, um sich zu positionieren.

RND/sic/dpa

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