JU-Chef Kuban: Merz-Nominierung Ansporn für den Wahlkampf

  • Die Junge Union hatte sich für Friedrich Merz als CDU-Chef ausgesprochen.
  • Nach seinem Sieg über Patrick Sensburg als Direktkandidat für den Bundestag ist Merz zurück auf dem Spielfeld.
  • Die Unterstützung der Nachwuchsorganisation ist ihm sicher.
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Berlin. Der Vorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban, hat die Nominierung von Friedrich Merz zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl im September als Motivation für den Wahlkampf bezeichnet.

Kuban sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) am Samstag zum Sieg von Merz über den langjährigen CDU-Abgeordneten Patrick Sensburg bei der Aufstellung des Direktkandidaten im Wahlkreis 147 (Hochsauerlandkreis): „Ich freue mich über die Wahl von Friedrich Merz. Er wird der CDU/CSU-Fraktion mit seiner wirtschaftspolitischen Kompetenz helfen und uns gerade in diesem Themenfeld klar positionieren.“

Viele JU-Landesverbände für Söder

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Die Junge Union hatte sich im vorigen Jahr für Merz während dessen Kampfkandidatur mit Norbert Röttgen und Armin Laschet um den CDU-Vorsitz ausgesprochen. Im aktuellen Machtkampf zwischen CDU-Chef Laschet und dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder sind viele JU-Landesverbände für den bayerischen Ministerpräsidenten.

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Kuban sagte ferner über Merz: „In der Jungen Union gibt es viele Unterstützer im Sauerland und in ganz Deutschland. Für uns ist diese Nominierung Ansporn und Motivation für den Wahlkampf.“

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