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„Wir müssen handeln“: Biden sieht Stürme, Fluten und Brände als Belege für Klimakrise

US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus in Washington. Biden sieht in den verheerenden Stürmen, Unwettern und Waldbränden in den USA Belege für die Klimakrise.

US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus in Washington. Biden sieht in den verheerenden Stürmen, Unwettern und Waldbränden in den USA Belege für die Klimakrise.

Washington. US-Präsident Joe Biden sieht in den verheerenden Stürmen, Unwettern und Waldbränden in den USA Belege für die Klimakrise.

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Die Infrastruktur des Landes müsse der Bedrohungslage angepasst werden, sagte Biden am Donnerstag im Weißen Haus. Stürme, Überflutungen und Brände würden sich künftig häufiger ereignen und heftiger ausfallen. „Wir müssen handeln.“ Nach Bidens Angaben kamen bei den schweren Unwettern infolge von Hurrikan „Ida“ in den Bundesstaaten New York und New Jersey mindestens elf Menschen ums Leben. Der US-Präsident dankte den Helfern für ihren Einsatz.

Hurrikan „Ida“: Tote in New York nach Rekordregen

Bei den schweren Überschwemmungen in New York sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.

Biden sagte den Betroffenen von „Ida“ im Süden und von den anschließenden Überflutungen im Nordosten der USA Unterstützung der Bundesregierung zu. Dasselbe gelte für die Betroffenen der Waldbrände in der Sierra Nevada in Kalifornien.

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Biden sagte, „Ida“ sei der fünftstärkste Hurrikan in den USA seit Beginn der Aufzeichungen gewesen. Der Sturm habe mindestens sechs Menschen das Leben gekostet und „unvorstellbare Schäden“ angerichtet. Eine Million Haushalte in den Bundesstaaten Louisiana und Mississippi seien ohne Strom.

„Ida“ war am Sonntag als gefährlicher Hurrikan der Stärke vier von fünf südwestlich von New Orleans auf die Küste des südlichen Bundesstaates Louisiana getroffen. Danach schwächte sich der Sturm ab und zog weiter nach Nordosten.

RND/dpa

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