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Livestream: Spahn zur Biontech-Deckelung und Impfung mit Moderna

Der geschäftsführende Bundesminister Jens Spahn (CDU) äußert sich heute um 10 Uhr zu der Biontech-Deckelung.

Der geschäftsführende Bundesminister Jens Spahn (CDU) äußert sich heute um 10 Uhr zu der Biontech-Deckelung.

Berlin. Die von dem geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigte Begrenzung des Biontech-Impfstoffs hat am Wochenende für heftige Kritik gesorgt. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sowie Gesundheitsminister mehrere Länder haben gegen die Biontech-Deckelung protestiert. Spahn begründete den Schritt mit dem drohenden Verfall von Moderna-Impfdosen. Daher soll verstärkt Moderna geimpft werden.

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Vor allem in der Ärzteschaft hat die Begrenzung des Biontech-Impfstoffs für Ärger gesorgt. Viele befürchten eine Vielzahl an Diskussionen und Aufklärungsarbeit über einen weniger bekannten Impfstoff. Hinzu kommt, dass laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) etwa unter 30-Jährige und Schwangere nur mit dem Biontech-Impfstoff geimpft werden sollen.

Heute äußert sich Gesundheitsminister Spahn zu der Biontech-Deckelung und den Impfungen mit Moderna. Mit dabei sind zwei Impfstoff-Experten: der Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung der Berliner Charité, Leif Erik Sander, und der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek.

Livestream ab 10 Uhr: Spahn äußert sich zur Biontech-Deckelung

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Spahn hatte am Freitag verfügt, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ab kommender Woche noch fünf Fläschchen des Impfstoffs von Biontech pro Woche erhalten sollten; dies entspricht 30 Dosen. Impfzentren und mobile Impfteams erhalten 1020 Dosen. Im übrigen solle der Impfstoff von Moderna gespritzt werden. Andernfalls drohten eingelagerte Moderna-Dosen ab Mitte des ersten Quartals 2022 zu verfallen, was aber vermieden werden müsse. Spahn verteidigte seine Entscheidung gegen die Kritik.

RND/dpa/ar

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