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Mitte-Rechts-Bündnis in Italien: Berlusconi gefällt CDU als Name

  • Der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hat sich zu dem Namen für das geplante Mitte-Rechts-Bündnis geäußert.
  • Er könnte sich den Namen Centrodestra Unito (Mitte-Rechts vereinigt) vorstellen.
  • Die Abkürzung „CDU“ sei eine Anlehnung an die deutsche CDU.
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Rom. Italiens früherer Regierungschef Silvio Berlusconi könnte sich für das geplante Mitte-Rechts-Bündnis den Namen Centrodestra Unito (Mitte-Rechts vereinigt), also CDU, vorstellen.

Diese Abkürzung sei eine Anlehnung an die deutsche CDU, deren Werte man als Referenzmodell ansehe, sagte der 84 Jahre alte Chef der konservativen Forza Italia in Interview der Zeitung „Corriere della Sera“.

Der Mitte-Rechts-Block brauche eine starke Koppelung an freie, christliche und europäische Prinzipien.

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Zusammen mit dem Chef der rechten Lega, dem früheren Innenminister Matteo Salvini, hatte Berlusconi unlängst eine Verschmelzung von Parteien des Mitte-Rechts-Blocks in Aussicht gestellt. Dies solle bis zu den Parlamentswahlen 2023 passiert sein.

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Lega und Forza Italia regieren derzeit im Kabinett aus Experten und Politikern unter Regierungschef Mario Draghi mit.

RND/dpa

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