Hope Hicks kehrt zurück ins Weiße Haus

  • Sie war mehr als drei Jahre für Trump als Kommunikationschefin tätig gewesen und hatte auch Öffentlichkeitsarbeit für dessen Wahlkampfteam 2016 gemacht.
  • Nun kehrt Hope Hicks zurück ins Weiße Haus.
  • Allerdings in einer neuen Rolle.
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Washington. Die frühere Kommunikationschefin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, soll in neuer Rolle ins Weiße Haus zurückkehren. "Ich freue mich riesig, Hope wieder im Weißen Haus begrüßen zu dürfen", erklärte die Sprecherin Trumps, Stephanie Grisham, am Donnerstag (Ortszeit) auf Anfrage in Washington.

Hicks sei eine der talentiertesten und klügsten Personen, die ihr je begegnet seien. Zu Hicks künftiger Rolle hieß es aus dem Weißen Haus, sie werde nicht wieder in der Kommunikationsabteilung arbeiten, sondern unter anderem eng mit dem Berater des Präsidenten, dessen Schwiegersohn Jared Kushner, an strategischen Fragen arbeiten.

Kushner erklärte auf Anfrage: "Es gibt niemanden, der sich mehr der Umsetzung der Agenda von Präsident Trump widmet als Hope Hicks. Wir freuen uns sehr, sie wieder in unserem Team zu haben." Wann genau Hicks wieder in der US-Regierungszentrale anfangen soll, dazu machte das Weiße Haus keine Angaben.

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Hicks hatte das Weiße Haus im Frühling 2018 verlassen

Hicks hatte mehrere Monate als Kommunikationsdirektorin für den Präsidenten gearbeitet und das Weiße Haus im Frühling 2018 verlassen. Danach arbeitete sie für das Medienunternehmen 21st Century Fox.

Insgesamt war sie mehr als drei Jahre für Trump tätig gewesen und hatte auch Öffentlichkeitsarbeit für dessen Wahlkampfteam 2016 gemacht. Sie zählte zu den wenigen Personen, die nicht zu Trumps Familie, aber trotzdem zum innersten Kreis seiner Vertrauten gehörten. Trump hatte sie einst als eine "weitere Tochter" bezeichnet. Ihre Beziehung zur Familie hatte sie als Mitarbeiterin und Model für die Modelinie von Trumps Tochter Ivanka begonnen.

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17. Oktober 2019: Der Präsident erklärt, der Energieminister Rick Perry werde zum Jahresende abtreten. Dieser habe ihm schon vor einigen Monaten gesagt, dass er für die Zukunft andere Pläne habe.  @ Quelle: imago images / UPI Photo
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RND/dpa