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Göring-Eckardt fordert mehr Corona-Schutz und Homeoffice für Arbeitnehmer

  • „Großraumbüros sind Risikogebiete“, sagt Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt und fordert „wo immer es möglich ist - ein Recht auf Homeoffice“.
  • Dafür appelliert sie an Arbeitsminister Hubertus Heil.
  • Aktuell hänge es an den Arbeitnehmern, sich das sichere Arbeiten von Zuhause zu erkämpfen.
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Berlin. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert von der Bundesregierung mehr Engagement zur Verhinderung von Corona-Infektionen am Arbeitsplatz. „Vor allem Großraumbüros sind Risikogebiete“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

„Es muss endlich klar gemacht werden, dass - wo immer es möglich ist - ein Recht auf Homeoffice gilt“, mahnte die Grünen-Politikerin. Es dürfe nicht den Arbeitnehmern überlassen werden, sich das mühsam zu erkämpfen. Eine halbherzige Bitte an die Arbeitgeber, wie sie von der Regierung komme, reiche nicht aus, fügte Göring-Eckardt hinzu.

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) müsse „ein deutliches Signal an uneinsichtige Arbeitgeber senden, sagte die Grünen-Politikerin: “Wer Mitarbeitern ohne dringende Notwendigkeit das Arbeiten von zu Hause verweigert, obwohl auch Homeoffice möglich wäre, verletzt Fürsorgepflicht und Arbeitsschutz und riskiert ein Bußgeld.“

RND/dpd

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