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  • Hochwasserkatastrophe: Querdenken-Bewegung verbreitet Falschmeldungen in betroffenen Gebieten

Regierung: Desinformation in Hochwassergebieten ist „niederträchtig“

  • In den Hochwassergebieten werden unter anderen von der Querdenken-Bewegung Falschmeldungen verbreitet, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer mitteilte.
  • Die Bundesregierung kritisierte die Verbreitung von Desinformationen in den westdeutschen Regionen scharf.
  • Es gebe Menschen, die diese Extremsituation gezielt ausnutzten.
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Berlin, Düsseldorf. Die Bundesregierung hat die Verbreitung von Falschmeldungen und Desinformation in den westdeutschen Hochwassergebieten scharf kritisiert. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte am Mittwoch in Berlin, es gebe Menschen, die diese Extremsituation gezielt ausnutzten, um die Verunsicherung der Betroffenen zu verstärken und das Vertrauen in die vielen freiwilligen Helfer zu untergraben.

„Niederträchtig und verwerflich“

Dies sei „niederträchtig und verwerflich“. Laut Demmer werden Falschmeldungen unter anderem verbreitet von „Menschen, die der Querdenkerszene zugerechnet werden können“.

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Am Wochenende hatte die Vize-Präsidentin des Technischen Hilfswerks (THW), Sabine Lackner, im RTL/ntv „Frühstart“ kritisiert, dass Helfer bei ihrem Einsatz beschimpft und mit Müll beworfen worden seien.

RND/epd

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