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Hochwassergebiete: Merkel erwägt Wiederaufbaufonds

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bekräftigt, dass die vom Kabinett beschlossene Soforthilfe für die Hochwassergebiete aufgestockt werden könne.
  • Sie werde zudem mit den Regierungschefs der betroffenen Länder darüber sprechen, wie ein gemeinsamer Aufbaufonds organisiert werden könne.
  • Merkel sagte, es gebe „schreckliche Verwüstungen“.
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Berlin, Ahrweiler. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Wiederaufbau in den westdeutschen Unwettergebieten als langfristige Aufgabe bezeichnet. Es gebe „schreckliche Verwüstungen“, sagte Merkel am Donnerstag in der Bundespressekonferenz in Berlin. „Wir werden zur Behebung all dieser Schäden einen langen Atem brauchen.“

Sie bekräftigte, dass der vom Bundeskabinett beschlossene Betrag von 200 Millionen Euro Soforthilfe aufgestockt werde, wenn er nicht ausreichen sollte.

Der Sachschaden sei „immens“. Die Bundesregierung werde mit den Regierungschefs der betroffenen Bundesländern darüber sprechen, „wie wir gegebenenfalls gemeinsam einen Aufbaufonds organisieren und dann auch langfristig die Wiederaufbauhilfe organisieren“.

RND/epd

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