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Tötung von Haitis Präsident Moïse: Joe Biden zeigt sich „schockiert und traurig“

  • In der Nacht zu Mittwoch ist der Präsident Haitis, Jovenel Moïse, in seiner Privatresidenz erschossen worden.
  • US-Präsident Joe Biden verurteilte die Tat.
  • Die USA stünden bereit, Haiti weiter zu unterstützen.
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Washington. US-Präsident Joe Biden hat die Tötung seines haitianischen Kollegen Jovenel Moïse als einen „schändlichen“ Akt verurteilt.

Er sei „schockiert und traurig“, erklärte Biden am Mittwoch. Die USA stünden bereit, Haiti weiter dabei zu unterstützen, in dem Land auf Frieden und Sicherheit hinzuarbeiten.

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Haitis Präsident Moise in Privatresidenz erschossen
1:13 min
Eine Gruppe bislang unbekannter Angreifer hat in der Nacht die Privatresidenz des Präsidenten überfallen und Jovenel Moise erschossen.  © Reuters
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„Wir brauchen viel mehr Informationen, aber es ist sehr bedenklich in Bezug auf die Lage in Haiti“, sagte Biden wenig später anwesenden Journalisten zufolge im Garten des Weißen Hauses.

Biden drückte den Menschen in Haiti sein Beileid aus und schickte der bei dem Angriff verletzten First Lady Martine Moïse Genesungswünsche.

Unbekannte waren in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) in die Residenz Moïses eingedrungen und hatten ihn erschossen. Seine Ehefrau sei bei dem Angriff am Rande der Hauptstadt Port-au-Prince verletzt worden, teilte der Außenminister des Karibikstaats, Claude Joseph, mit.

RND/dpa

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