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Gipfeltreffen: USA und Russland einigen sich laut Putin auf Rückkehr von Botschaftern

  • In Genf haben sich Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden getroffen.
  • Nach mehr als drei Stunden endete das Gipfeltreffen früher als erwartet.
  • Putin erklärte, die Staatschef hätten eine Rückkehr der Botschafter in das jeweils andere Land vereinbart.
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Genf. Russland und die USA senden ihre Botschafter nach Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin zurück auf ihre Posten im jeweils anderen Land. Darauf habe er sich mit US-Präsident Joe Biden verständigt, sagte Putin nach Ende eines Gipfeltreffens am Mittwoch in Genf.

Ziel sei, die Spannungen im beiderseitigen Verhältnis abzubauen. Putin erklärte, der Ton des Treffens mit Biden sei konstruktiv gewesen.

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Keine Feindseligkeiten: Treffen zwischen Putin und Biden „intensiv“ und „konstruktiv“
1:06 min
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sein Gipfeltreffen mit dem US-Präsidenten Joe Biden als „intensiv“ und „konstruktiv“ bezeichnet.  © Reuters

Russland hatte seinen Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, vor etwa drei Monaten abgezogen. Zuvor hatte Biden Putin als „killer“ bezeichnet. Der US-Botschafter in Russland, John Sullivan, verließ Moskau vor knapp zwei Monaten. Russland hatte ihm nahegelegt, zu Konsultationen nach Washington zurückzukehren.

RND/AP/dpa

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