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Giffey zum Böllerverbot: Corona-Silvester kein Maßstab für Jahre danach

  • In Zeiten von Corona ist vieles anders als sonst.
  • So gibt es in diesem Jahr ein Böllerverkaufsverbot.
  • Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) glaubt, dass gerade in den Großstädten viele dauerhaft ein solches Verbot befürworten würden.
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Berlin. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will das Böllerverkaufsverbot zu diesem Silvester nicht zum Maßstab für kommende Jahre machen.

„Gerade in Großstädten würden bestimmt viele Menschen, die unter der Böllerei leiden, ein dauerhaftes Verkaufsverbot befürworten. Viele andere finden es aber auch traurig, wenn das alles ausfällt“, sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

„Das Silvester der Pandemie zur Blaupause für alle Zeiten zu machen, wäre sicher auch nicht gut.“

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Giffey mahnte mit Blick auf den Silvesterabend: „Es kommt immer darauf an, ein gutes Maß zu finden. Vor allem brauchen wir gerade auch in diesem Jahr einen umsichtigen und rücksichtsvollen Umgang damit.“

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