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  • Gerhard Schröder will nicht mit Donald Trump Golf spielen: „Ich glaube der mogelt“

Warum Altkanzler Schröder nicht mit Trump golfen will – und vor der Wahl erst auf Schwarz-Grün setzte

  • Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) spielt seit wenigen Jahren leidenschaftlich Golf.
  • Mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump würde eher aber eher nicht auf die Spielbahn gehen.
  • Dass seine Partei zuletzt sehr erfolgreich war, freut Schröder sehr – erwartet hatte er es aber nicht.
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Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) würde mit dem ehemaligen US-Präsidenten nicht Golf spielen wollen. Das sagte Schröder dem „Sportbuzzer“.

Trump sei ja schließlich auch begeisterter Golfer. Dennoch legte sich Schröder fest: „Nein, mit dem nicht. Ich glaube, der mogelt.“

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Neben der Liebe zum Golfsport aber scheint die beiden ehemaligen Staatenlenker noch etwas anderes zu verbinden: „Den Reiz beim Golf macht für mich aus, besser zu spielen als gestern. Und natürlich zu gewinnen. Ich will prinzipiell nicht verlieren, nicht einmal gegen mich“, sagte Schröder.

Schröder hofft auf Ampelbündnis

Dass die Sozialdemokraten bei der diesjährigen Bundestagswahl gewonnen haben, dürfte den Altkanzler deshalb umso mehr gefreut haben. Noch vor einem halben Jahr sei Schröder der Meinung gewesen, dass es für eine Ampelregierung – „von der ich hoffe, dass sie eintritt“ – keine Chance gäbe. „Ich war der Meinung, dass es Schwarz-Grün wird“, sagte der Sozialdemokrat.

Gerhard Schröder war von 1998 bis 2005 Kanzler einer rot-grünen Koalition, zwischen 1999 und 2004 zudem Vorsitzender der SPD. Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Wirtschaftsanwalt und Lobbyist tätig. Dabei vertritt er etwa die Nord Stream AG als Aufsichtsratsvorsitzender.

RND/sic

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