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Erstes Statement vom G7-Gipfel

Scholz nach erstem Arbeitstreffen: „Uns eint der Glaube an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“

Boris Johnson, Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, vorne links nach rechts), dahinter (links nach rechts) Fumio Kishida, Ursula von der Leyen, Charles Michel, Mario Draghi, Justin Trudeau, Emmanuel Macron, sitzen bei der ersten Arbeitssitzung zum Thema weltwirtschaftliche Lage während des G7-Gipfels beisammen.

München. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat in einem ersten Statement auf dem G7-Gipfel die Gemeinsamkeiten der sieben mächtigsten Industrienationen betont. Am Sonntagmittag sagte er am Rande des Treffens im bayerischen Schloss Elmau: „Uns eint der Blick auf die Welt, uns eint auch der Glaube an die Demokratie und an die Rechtsstaatlichkeit; und dass wird auch für das, was wir hier zu beraten haben, eine Rolle spielen.“

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Scholz äußerte sich vor der Presse kurz nach einem ersten Arbeitstreffen mit den anderen Staats- und Regierungschefs. Dabei sei es vor allem um die aktuelle Lage der Weltwirtschaft gegangen. Angesichts der Energiekrise seien die G7 „eine gute Gemeinschaft, um gemeinsame Antworten zu schaffen auf die Herausforderungen unserer Zeit“.

Die aktuellen Raketenangriffe auf Kiew zeigten erneut, wie brutal der Krieg Putins sei, sagte Scholz. „Das zeigt, dass es richtig ist, dass wir zusammenstehen und die Ukrainerinnen und Ukrainer dabei unterstützen, ihr Land, ihre Demokratie, ihre Freiheit auf Selbstbestimmung zu verteidigen.“

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Besonders betonte der Bundeskanzler die Beziehungen zu den USA und dessen Präsident Joe Biden. Man sei sich einig, was im Falle des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu tun sei. „Deutschland und die USA werden immer gemeinsam handeln, wenn es um Fragen der Sicherheit der Ukraine geht“, sagte Scholz.

Am Abend geht es um Außen- und Sicherheitspolitik

In einer zweiten Sitzung soll es um Investitionen in globale Infrastrukturen gehen, dabei wollen die G7 vor allem über Mobilität und Gesundheit sprechen. Am Abend sind Beratungen zur Außen- und Sicherheitspolitik geplant.

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Zur G7 gehören neben Deutschland und den USA auch Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan. Nach dem G7-Treffen will Biden zum Nato-Gipfel nach Madrid weiterreisen, bevor er am Donnerstag nach Washington zurückkehrt. Im Zentrum der Spitzentreffen der G7 und der Nato stehen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen Folgen.

RND/ag/jw/dpa

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