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Fridays for Future: Kramp-Karrenbauer hätte ihre Kinder nicht von der Schule freigestellt

  • Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer befürwortet, dass Schüler jeden Freitag für die Zukunft des Planeten auf die Straße gehen.
  • Trotzdem hätte sie ihren Kindern keine Entschuldigung geschrieben.
  • Die Jugendlichen sollen den Stoff nicht verpassen, sondern nachholen.
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Berlin. Annegret Kramp-Karrenbauer hätte ihren Kindern keine Entschuldigung geschrieben, damit sie zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gehen können. Das erklärte die CDU-Chefin im Rahmen eines Podcasts, der von der Wochenzeitung "Zeit" herausgegeben wird.

"Wenn man verantwortlich ist und auf die Straße geht für die Zukunft dieses Planeten, dann hat man sicherlich auch die Kraft dafür, aus eigener Kraft den Stoff, den man freitags im Unterricht versäumt hat, auch samstags nachzuholen", sagte Kramp-Karrenbauer. "Ich glaube, das kann man jedem zumuten. Ich zumindest hätte das meinen Kindern zugemutet." Die CDU-Parteivorsitzende hat selbst drei erwachsene Kinder.

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RND/lin

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