Frauke Petry chancenlos bei Sachsens Landtagswahl

Frauke Petry im Mai 2017 bei der Bundespressekonferenz.

Frauke Petry im Mai 2017 bei der Bundespressekonferenz.

Dresden. Die frühere AfD-Chefin Frauke Petry hat bei der Landtagswahl als Direktkandidatin ihrer Blauen Partei kaum Zuspruch bei den Wählern gefunden.

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Petry kam in ihrem Wahlkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge 3 gerade einmal auf 805 Erststimmen. Das entsprach einem Anteil von 2 Prozent.

Der Wahlkreis ging an den Generalsekretär der AfD, Jan Zwerg, der 35 Prozent der Erststimmen gewann.

Sie räumte eine „bittere Niederlage“ ein. „Ganz offensichtlich sind wir mit unserem klar anti-sozialistischen und bürgerlichen Politikangebot bei den Wählern nicht durchgedrungen“, erklärte sie am Montag in einer Stellungnahme. Einen persönlichen Auftritt in der Landespressekonferenz hatte Petry kurzfristig abgesagt.

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Petry war im September 2017 gemeinsam mit ihrem Ehemann Marcus Pretzell aus der AfD ausgetreten. Seither sitzt sie als fraktionslose Abgeordnete im Bundestag. Nach ihrem Austritt gründete sie schließlich die Partei Die Blauen.

Alle aktuellen Entwicklungen rund um die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen erfahren Sie in unserem Live-Blog.

Alle Ergebnisse zur Landtagswahl in Sachsen erhalten Sie hier.

Alle Ergebnisse zur Landtagswahl in Brandenburg gibt es hier.

RND/dpa

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