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Niederlage für Marine Le Pen

Erste Prognosen: Macron gewinnt Wahl mit 58 Prozent der Stimmen

Emmanuel Macron bei einer Wahlkampfveranstaltung in Figeac.

Paris. Emmanuel Macron ist erneut zum französischen Präsidenten gewählt worden. Laut ersten Prognosen (20.00 Uhr) setzte sich der liberale Amtsinhaber in der Stichwahl am Sonntag gegen die rechtsextreme Marine Le Pen durch.

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Demnach stimmten 58,2 Prozent der Wähler für Macron, 41,8 für dessen Herausforderin. Bis zuletzt war Macron Favorit mit mehreren Prozentpunkten Abstand, dennoch galt die Wahl als offen.

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Bei der ersten Runde der richtungsweisenden Präsidentschaftswahl in Frankreich hatte Macron die absolute Mehrheit verpasst. Er erreichte 27,9 Prozent der Stimmen und führte damit deutlich vor Le Pen, die auf 23,1 Prozent der Stimmen kam. Bereits vor fünf Jahren hatten die Franzosen die Wahl zwischen Macron und Le Pen. Damals konnte sich der liberale Politiker mit 66 Prozent gegen dessen Herausforderin durchsetzen.

Aufgrund der rechtsextremen Positionen Le Pens hatten nicht nur etliche französische Politiker zur Wahl des überzeugten Proeuropäers Macron aufgerufen. In einem ungewöhnlichen Schritt zeigten auch die Regierungschefs von Deutschland, Spanien und Portugal, Olaf Scholz, Pedro Sánchez und António Costa, ihre Unterstützung für Macron.

RND/jw

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