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Forsa-Umfrage: Grüne bleiben stärkste Kraft, Union und SPD legen leicht zu

  • In der aktuellen Gunst der Wähler halten sich die Grünen um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge an der Spitze.
  • Im RTL/ntv-Trendbarometer verliert die Partei aber einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche.
  • Damit liegt sie weiter vor der Union, die mit 24 Prozent um einen Punkt zulegt.
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Berlin. In der aktuellen Gunst der Wähler halten sich die Grünen um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge an der Spitze.

Im RTL/ntv-Trendbarometer verliert die Partei aber einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche und kommt auf 27 Prozent, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Daten des Meinungsforschungsinstituts hervorgeht.

Damit liegt sie weiter vor der Union, die mit 24 Prozent um einen Punkt zulegen. Auch ihr Koalitionspartner SPD gewinnt einen Punkt und schafft es auf 15 Prozent.

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Die FDP käme auf 11 Prozent, die AfD auf 10, die Linke läge bei 6 Prozent, wenn jetzt Bundestagswahl wäre.

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Das mit Abstand größte Vertrauen haben die Bürger nach wie vor zu Kanzlerin Angela Merkel.

Die CDU-Politikerin kommt in einer Skala von 0 bis 100 Punkten auf einen Mittelwert von 63. An zweiter Stelle liegt CSU-Chef Markus Söder mit 53 Punkten (plus 1). Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock auf dem dritten Platz legt um sechs Punkte auf 51 zu.

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SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz auf dem fünften Rang fällt um zwei Punkte auf 42. Auf ihn folgt Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) - im Vergleich zum März unverändert bei 37 Punkten.

„Bei der SPD ist das Vertrauen zu Olaf Scholz zwar recht passabel“, erläutert Forsa-Chef Manfred Güllner. „Doch wo Scholz ist, taucht auch Saskia Esken auf, die neben den beiden Führungsdamen der Linke und den AfD-Vertretern zu den unbeliebtesten politischen Akteuren gehört.“ Die SPD-Chefin Esken kommt den Angaben zufolge auf 22 Punkte (minus 1).

RND/dpa

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