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Forsa-Umfrage: Union legt zu, SPD bleibt unverändert – Laschet weiter hinter Scholz und Baerbock

  • Laut den Ergebnissen einer neuen Forsa-Umfrage befindet sich die Union in einem leichten Aufwärtstrend.
  • Die Fraktion aus CDU und CSU hat nun nur noch 3 Prozent Rückstand auf die SPD, die unverändert blieb.
  • In der Kanzlerfrage konnte auch Armin Laschet (CDU) zulegen, der dennoch weiter hinter Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne) liegt.
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Berlin. Wenige Tage vor der Bundestagswahl hat die SPD nach einer Forsa-Umfrage weiterhin die Nase vorn, doch die Union kann ihren Rückstand auf die Sozialdemokraten verringern. In dem am Dienstag veröffentlichten RTL/ntv-Trendbarometer verbessern sich CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 22 Prozent. Die SPD verharrt bei 25 Prozent.

Die Umfragewerte der anderen großen Parteien haben sich den Daten des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge ebenfalls nicht verändert: Danach kommen die Grünen auf 17 Prozent, AfD und FDP liegen gleichauf bei 11 Prozent, und die Linke kommt wie vor einer Woche auf 6 Prozent der Stimmen.

Kanzlerfrage: Laschet bleibt Dritter - trotz Gewinnen

Wahlumfragen spiegeln grundsätzlich nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

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Parallel zu den verbesserten Umfragewerten der Unionsparteien steigt die Unterstützung für deren Kanzlerkandidaten Armin Laschet - er verbessert sich bei der Kanzlerpräferenz um drei Prozentpunkte. Mit 14 Prozent der Stimmen läge er bei einer Direktwahl des Regierungschefs aber noch immer hinter dem SPD-Bewerber Olaf Scholz (29 Prozent) und seiner Grünen-Konkurrentin Annalena Baerbock (16 Prozent).

RND/dpa

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