Flucht vor dem Krieg

„Wie ein Albtraum“: Deutsches Ehepaar empfängt Mutter nach Flucht aus der Ukraine

Olga Stowasser wartet auf ihre Mutter aus der Ukraine.

Olga Stowasser wartet auf ihre Mutter aus der Ukraine.

Die Lage an der polnisch-ukrainischen Grenze ist weiterhin angespannt. Auf polnischer Seite stauen sich in den frühen Morgenstunden Autos mit Hilfsgütern und Reisebusse, die Menschen aus der Ukraine holen.

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Unter den Wartenden am Bahnhof im polnischen Grenzort Przemyśl sind Olga und Jürgen Stowasser aus Zwickau. Sie warten seit früh morgens auf Olgas 83-jährige Mutter.

Tränen an der polnischen Grenze: Ehepaar aus Zwickau empfängt Mutter aus der Ukraine

An den Zäunen des Bahnhofs im polnischen Grenzort Przemyśl warten Menschen sehnsüchtig auf Angehörige und Verwandte aus der Ukraine.

Seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR schon mehr als 1,25 Millionen Menschen geflohen. Das Bundesinnenministerium zählte zuletzt mehr als 18.000 registrierte Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland.

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Da an den EU-Binnengrenzen keine Grenzkontrollen stattfinden, könnte die Zahl aber wesentlich höher sein.

RND/Sitara Thalia Ambrosio

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