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Corona-Gewohnheiten und Geburtstage: Der erste Tag des EU-Gipfels in Bildern

  • Europa blickt an diesem Freitag und Samstag gespannt nach Brüssel.
  • Können sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf einen Corona-Wiederaufbaufonds und den Haushalt für die nächsten Jahre einigen?
  • Das blieb bis Freitagabend offen, dafür gab es einige andere Auffälligkeiten.
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Berlin. In Brüssel geht es an diesem Freitag und Samstag um nicht weniger als einen Corona-Rettungsfonds und den Haushalt für die nächsten sieben Jahre. Die Staats- und Regierungschefs sprechen über eine Gesamtsumme in Höhe von fast 2000 Milliarden Euro. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartete vor dem Gipfeltreffen entsprechend schwierige Gespräche.

Verhandelt wird konkret über einen schuldenfinanzierten Corona-Aufbauplan im Umfang von 750 Milliarden Euro und den nächsten siebenjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union im Volumen von mehr als 1000 Milliarden. Etliche Punkte sind sehr umstritten, darunter die Summen, die Bedingungen für Hilfsgelder und die Frage, ob kreditfinanzierte Gelder als Zuschüsse an Krisenstaaten gehen sollen.

Neben dem Ringen um das Geld gab es am Freitag aber auch einige Nebenschauplätze zu begutachten. Etwa den Umgang der Staats- und Regierungschefs mit dem Corona-Alltag. Außerdem fielen gleich zwei Geburtstage auf den ersten Tag des Gipfeltreffens.

Video
EU-Gipfel vertagt sich - Beratungen gehen am heutigen Samstag weiter
0:54 min
Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs stundenlang erfolglos über den EU-Haushaltsrahmen von 2021 bis 2027 und das Corona-Hilfspaket verhandelt.  © Reuters
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Die besten Bilder des ersten Tages:

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Eine Bildkombo, die den ersten Tag des EU-Gipfels in Brüssel gut zusammenfasst: Sie zeigt unterschiedliche Begrüßungs-Szenen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihrem bulgarischen Amtskollegen Boiko Borissow (oben links und Mitte) und dem zypriotischen Präsidenten Nicos Anastasiades (unten Mitte) sowie von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, (oben rechts), Portugals Premierminister Antonio Costa und Josep Borrell, dem Chef der Außenpolitik der Europäischen Union (unten rechts) beim EU-Gipfel. Um eine Übertragung von Sars-CoV-2 unter den Teilnehmern zu verhindern, gelten bei dem zweitägigen Gipfel strenge Regeln.  @ Quelle: Stephanie Lecocq/EPA Pool/AP/dpa
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Teils mangelnde Corona-Disziplin hin, Geburtstage her – spannend bleibt vor allem die Frage, ob sich die Gipfelteilnehmer finanziell einigen können.

RND/cz/dpa


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