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Die Solidarität mit der Ukraine hält an

„Wir wollen sie drin haben“: Von der Leyen spricht sich für EU-Beitritt der Ukraine aus

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.

Kiew/Brüssel/London. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben bei einem Telefonat mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über den möglichen EU-Beitritt der Ukraine sowie die Lage im Land gesprochen.

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„Wir sprachen über konkrete Entscheidungen zur Stärkung der Verteidigungskapazitäten der Ukraine, über Makrofinanzhilfe und die Mitgliedschaft der Ukraine in der EU“, twitterte Selenskyj in der Nacht zu Montag.

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Von der Leyen hatte sich am Sonntag für einen EU-Beitritt der Ukraine ausgesprochen. Auf die Frage einer Reporterin des Senders Euronews nach einer Aufnahme des Landes in die Gemeinschaft sagte sie: „Im Laufe der Zeit gehören sie tatsächlich zu uns. Sie sind einer von uns und wir wollen sie drin haben.“ Zuvor hatte Selenskyj auf die Entscheidung gedrängt.

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„Es ist ein entscheidender Moment, die langjährige Diskussion ein für alle Mal zu beenden und über die Mitgliedschaft der Ukraine in der EU zu entscheiden“, schrieb er auf Twitter. Die Ukraine arbeitet schon länger auf einen Beitritt zum Bündnis hin. Dieses Ziel ist seit 2019 auch in der Verfassung verankert.

Selenskyj beklagt weitere Angriffe von Russland: „Diese Nacht war hart"

In der Nacht zu Sonntag hat es weitere Angriffe auf die kritische Infrastruktur in der Ukraine durch Russland gegeben.

Ebenfalls in der Nacht zu Montag telefonierte Selenskyj nach eigenen Angaben auch mit dem britischen Premier Boris Johnson sowie mit dem polnischen Präsidenten Andrej Duda über die aktuelle Sicherheitslage in der Ukraine.

Die Europäische Union hat zudem in der Nacht zum Montag ihre schwerwiegenden Sanktionen gegen die russische Zentralbank in Kraft gesetzt. Das geht aus dem EU-Amtsblatt hervor.

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RND/dpa

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