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EU-Treffen: Außenminister beraten über Afghanistan und Chinas Machtstreben

  • Bei einem zweitägigen Treffen in Slowenien beraten die EU-Außenminister den Umgang mit China.
  • Die Volksrepublik bemüht sich mit großen Investitionen auf der ganzen Welt Einfluss zu verschaffen.
  • Auch die Lage in Afghanistan ist bei den Beratungen Thema.
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Kranj. Die Außenminister der EU-Staaten beenden an diesem Freitag mit Beratungen über den Umgang mit China ein zweitägiges Treffen in Slowenien. Hintergrund der Gespräche sind vor allem Pekings Bemühungen, sich mit massiven Investitionen Macht und Einfluss in anderen Weltregionen zu sichern. Zudem ist die EU weiter besorgt über die militärische Aufrüstung der Volksrepublik und das Vorgehen gegen die Demokratiebewegung in Hongkong.

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Der Umgang mit den dramatischen Entwicklungen in Afghanistan stand bereits bei einer Arbeitssitzung am Donnerstagabend auf dem Programm. In dieser Debatte sollte es unter anderem darum gehen, wie mit den neuen Taliban-Machthabern umgegangen werden soll und wie nach dem Truppenabzug weiter Unterstützung für hilfsbedürftige Menschen geleistet werden kann.

RND/dpa

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