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  • Donald Trump zu Corona-Krise in den USA: Haben den Höhepunkt erreicht

Trump sieht USA auf Corona-Höhepunkt - New York meldet 799 neue Todesfälle

  • Donald Trump ist sich sicher: Die USA haben das Schlimmste der Corona-Krise hinter sich.
  • Seine Prognose zu künftigen Todesfällen fällt ebenfalls deutlich milder aus.
  • Die aktuellen Zahlen seien jedoch “entsetzlich”. Denn New York stellt einen traurigen Negativrekord auf.
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Washington. US-Präsident Donald Trump zeigt sich zuversichtlich, dass die USA den Höhepunkt der Coronavirus-Krise erreicht haben. “Ich bin ziemlich sicher, dass wir auf dem Gipfel des Hügels sind. Und jetzt gehen wir herunter. In einigen Fällen haben wir diesen Prozess schon begonnen”, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Vize-Präsident Mike Pence präzisierte im Anschluss, dass die Gebiete, die besonders von der Epidemie betroffen seien - wie New York, Louisiana und Detroit, dem Höhepunkt “nah” seien. “Es gibt Anzeichen für Fortschritte. Und Hoffnung wird sichtbar”, sagte Pence.

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Trump zeigte sich optimistisch, dass weniger Menschen in der Krise sterben könnten als mindestens erwartet worden waren. Er sprach von einem Niveau, das niedriger liegen könnte als 100.000. “Wir haben entsetzliche Zahlen”, sagte Trump zugleich. Pence sprach von einer “schwierigen” und “herzzerreißenden Woche”, in der sich die USA gerade befänden. An zwei Tagen in Folge waren zuletzt fast 2000 Menschen nach einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2 gestorben. “Das sind keine Zahlen, das sind Leben”, sagte Pence.

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Alleine 799 Corona-Tote in New York

Mit Blick auf die Todeszahlen sprach der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, der Virologe Anthony Fauci, von einer "schlimmen Woche". "Tatsächlich scheint es jeden Tag einen Rekord im Vergleich zum Vortag zu geben", sagte Fauci. Während die Todeszahlen anstiegen, sinke die Zahl der Menschen, die ins Krankenhaus kommen, "dramatisch". "Das geht in die richtige Richtung", sagte er weiter.

New York erreichte derweil einen traurigen Rekord: 799 Todesopfer binnen 24 Stunden. Doch trotz weiterhin steigender Totenzahlen scheint der US-Bundesstaat die Corona-Krise zunächst in den Griff zu bekommen. Die Zahl derjenigen, die im Krankenhaus lagen, stieg am Donnerstag im Vergleich zum Vortag nur noch um 200, wie Gouverneur Andrew Cuomo mitteilte.

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Das sei die niedrigste Steigerung seit drei Wochen, damit entwickelten sich die Zahlen weitaus besser als die Prognosen voraussagten, was Cuomo vor allem auf die Wirksamkeit der Ausgangsbeschränkungen zurückführte. „Sie funktionieren besser als alle dachten“, sagte der Gouverneur.

In den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, gab es bis Donnerstag rund 450.000 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus, wie Daten der Universität Johns Hopkins zeigten. Rund 16.000 Menschen starben demnach.

RND/dpa/ka

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