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Donald Trump plant ersten Auftritt als Ex-Präsident - bei einer Konferenz

  • Seit seinem Abschied aus dem Weißen Haus hat man Donald Trump relativ wenig zu Gesicht bekommen – auch wenn er den Richtungsstreit seiner Partei aktiv befeuert.
  • Doch nun plant er seinen ersten öffentlichen Auftritt als Ex-Präsident – auf einer Konferenz einer konservativen Gruppe.
  • Dabei wird er eine ganze Reihe Mitarbeiter seiner früheren Regierung wieder treffen.
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Washington. Donald Trump plant seinen ersten öffentlichen Auftritt seit dem Ende seiner Präsidentschaft. Er werde am 28. Februar bei der Jahreskonferenz der Gruppe American Conservative Union (ACU) sprechen, bestätigte Sprecher Ian Walters.

Thema von Trumps Rede dürfte die Zukunft der Republikanischen Partei und der aktuelle Zustand des Konservatismus sein. Zudem dürfte der frühere US-Präsident seinen Nachfolger Joe Biden dafür kritisieren, seine harte Einwanderungspolitik zurückzudrehen, sagte eine eingeweihte Person.

Die sogenannte Conservative Political Action Conference der ACU findet in diesem Jahr in Orlando in Florida statt. Seit dem Ende seiner Präsidentschaft lebt Trump in dem Bundesstaat.

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Bei der Veranstaltung werden sich eine ganze Reihe früherer Mitarbeiter der Trump-Regierung sowie republikanische Anhänger des Ex-Präsidenten die Klinke in die Hand geben, etwa der ehemalige Außenminister Mike Pompeo und Floridas Gouverneur Ron DeSantis. Als Redner angekündigt sind neben Pompeo auch der frühere US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, und die frühere Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders, angekündigt.

Trumps Verbindungen zu der Konferenz reichen lange zurück. Die Tagungen spielten eine Schlüsselrolle bei seinem Aufstieg zu einer bekannten politischen Figur.

Seit der Abwahl Trumps entzweit die Republikanische Partei ein Richtungsstreit, den Trump aktiv befeuert. Zuletzt griff der 74-Jährige den Top-Republikaner im US-Senat, seinen einstigen Verbündeten Mitch McConnell, offen an.

RND/AP

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