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  • Deutsche Corona-App von Telekom und SAP: Entwicklung mit dezentraler Softwarearchitektur geplant

Telekom und SAP sollen deutsche Corona-App entwickeln

  • Die Telekom und das Softwareunternehmen SAP sollen die deutsche Corona-App entwickeln und zur Marktreife bringen.
  • Das teilte die Bundesregierung mit.
  • Grundlage der App soll eine “dezentrale Softwarearchitektur” sein.
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Berlin. Die geplante Corona-App für den Kampf gegen die Ausbreitung von Infektionen soll nach Angaben der Bundesregierung von der Telekom und SAP entwickelt und zur Marktreife gebracht werden.

Grundlage soll eine “dezentrale Softwarearchitektur” sein, wie die Ministerien für Gesundheit, für Inneres und das Kanzleramt am Dienstag mitteilten.

Kernaufgabe der App sei, dass Bürger nach einem Kontakt mit einem Corona-Infizierten schnellstmöglich darüber informiert werden. Hierdurch werde eine zeitnahe Isolation der Betroffenen ermöglicht, Infektionsketten würden unterbrochen.

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Nach der Fertigstellung durch die Telekom und SAP soll die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben werden.

In einer zweiten Stufe sei dann auch geplant, einen Forschungsserver einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer pseudonymisierte Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen kann.

RND/dpa



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