Der nette George: Bush verblüfft Amerika

  • Der frühere US-Präsident George W. Bush bringt alte Freunde und alte Feinde gleichermaßen durcheinander.
  • Der eigenwillige Texaner malt Porträts von Immigranten und plädiert als Buchautor für eine menschlichere Zuwanderungspolitik.
  • Außerdem in dieser Ausgabe: Amerikas neuer Blick auf „Germany‘s Greens“. Biden zwischen Krieg und Frieden. Und: „Languishing“ – das ungute neue Gefühl ...
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Liebe Leserinnen und Leser,

jahrzehntelang war George W. Bush die Lieblingshassfigur von Amerika-Kritikern in aller Welt. Dazu hat er selbst tatkräftig beigetragen. In gleich zwei fragwürdigen Entscheidungen entschied sich Bush für Krieg statt Frieden: 2001 in Afghanistan und 2003 im Irak.

Inzwischen bietet Bush ein ganz anderes Bild. Aus dem einstigen Krieger ist der nette George geworden, ein Typ, den viele vielleicht gern als Nachbarn hätten und für den sogar Michelle Obama gewisse Sympathien hegt – nicht weil sie mit allem übereinstimmt, was er jemals gesagt und getan hat, sondern weil sie ihn als anständigen Kerl wahrnimmt, der sich, wie ihr Mann, bemüht hat, das Beste für sein Land zu tun. Beide waren acht Jahre lang Präsident.

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Bush, inzwischen 74, begnügt sich indessen nicht mit einem Imagewandel in eigener Sache. Er glaubt, dass er Land und Leuten noch etwas Wichtiges zu sagen hat, nämlich zum Thema Immigration. Beim Umgang mit Zuwanderern hat Bush stets eine liberalere Linie verfolgt als seine republikanische Partei. Das tut er auch jetzt wieder.

Amerikas Parteien, schrieb Bush in einem viel beachteten Appell in der „Washington Post“, sollten sich endlich zusammensetzen und ein neues Zuwanderungsrecht für die USA vereinbaren: berechenbarer, klarer – und vor allem menschlicher.

Ausgerechnet ein Republikaner, noch dazu einer aus dem konservativen Texas, will im Zweifel mehr Zuwanderung wagen: Viele mögen es kaum glauben. Doch genau so sieht es aus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

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Großzügige Regelung für die „Dreamer“

Bush spricht sich, im überraschungsfreien Teil seiner Überlegungen, für eine „sichere und effiziente Grenze“ aus, „mit physischen Barrieren und modernen Technologien“. Insoweit kommt er den Republikanern entgegen – aber auch der wachsenden Zahl von Realos unter den Demokraten.

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Auch die Biden-Administration hatte erkennen lassen, dass sie, bei aller Abneigung gegen das Mauerprojekt Donald Trumps, keine Lücken in der Grenze dulden wolle. Und sogar die liberale „New York Times“ hatte Anfang April gewarnt, wenn Biden die Mauer nicht baue, werde „ein neuer Trump“ es tun.

"Out of Many, One": In seinem Buch porträtiert George W. Bush Einwanderer auf zweierlei Weise, per Text und mit selbst gemalten Bildern. © Quelle: Bush Center

Zugleich aber sind aus Sicht von Bush drei Punkte wichtig für einen breiten amerikanischen Zuwanderungskonsens:

- Eine verstärkte legale Einwanderung, „die sich auf Beschäftigung und Qualifikationen konzentriert“.

- Ein „modernisiertes Asylsystem“, das Not leidenden Flüchtlingen humanitäre Hilfe und politisch Verfolgten Schutz bietet.

- Eine großzügige „Dreamer“-Regelung für diejenigen, die, oft im Schlaf, als Kinder in die USA gebracht wurden, dort aufwuchsen und oft gar keinen anderen Ort als Heimat kannten. „Sie sollten nicht für Entscheidungen ihrer Eltern bestraft werden“, schreibt Bush.

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Vom Irak-Krieger zum Künstler

Am heutigen Dienstag erscheint Bushs Buch „Out of Many, One“. Darin porträtiert er eine Reihe von Zuwanderern auf doppelte Art: nicht nur durch Texte, sondern auch durch eigenhändig gemalte Bilder. Es geht um eine Frau, die aus Ruanda kam, einen Mann aus dem Libanon, einen aus Kurdistan. Aber auch Madeleine Albright wird vorgestellt, Bill Clintons Außenministerin, deren Familie aus Prag vor den Nazis floh, der unpolitische Dirk Nowitzki, weltbekannter Basketballer aus Würzburg, sowie Paula Rendón aus Mexiko, die einst als Haushälterin bei der Familie Bush anfing und nach Jahrzehnten zu einer Art Familienmitglied wurde.

„Die Leser müssen nicht lange nach einem gemeinsamen Thema suchen: Es ist Dankbarkeit“, schreibt Bush. „So viele Einwanderer sind voller Wertschätzung, ein Geist, der von einem kubanisch-amerikanischen Freund gut zusammengefasst wurde, der sagte: ‚Wenn ich hundert Jahre lebe, könnte ich niemals zurückzahlen, was dieses Land für mich getan hat.‘“

Unterschiedliche Meinungen - na und?

Als kurzfristige PR-Aktion fürs Buch lässt sich das Ganze nicht abtun. Schon seit einigen Jahren ist der eigenwillige Texaner auf ganz eigenen Wegen unterwegs. Und auch als Präsident behielt er einen anständigen Umgang mit Minderheiten im Blick: Einer der ersten Wege nach dem Anschlag vom 11. September 2001 führte ihn seinerzeit in eine Moschee, wo er ausdrücklich vor religiösen Feindseligkeiten und Fremdenhass warnte.

Mit der Talkshowmoderatorin Ellen DeGeneres, einer liberalen Kalifornierin und LGBTQ-Aktivistin, entwickelte Bush in den vergangenen Jahren ein für Fans beider Seiten mitunter verstörend fröhliches Verhältnis. DeGeneres geriet deswegen in den sozialen Netzwerken in Shitstorms, blieb aber stur: „Wir haben zu sehr, sehr vielen Punkten unterschiedliche Meinungen – na und? Trotzdem können wir freundlich miteinander umgehen.“

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Frappierend herzliches und fröhliches Verhältnis: George W. Bush und Ellen DeGeneres. © Quelle: Ellen / screenshot

Ein ähnliches Denken beflügelte offenbar auch die Freundschaft zwischen Bush und Michelle Obama. Am vorigen Wochenende berichtete Bush in der Sendung „CBS Sunday Morning“, viele Menschen hätten diese Verbindung nicht verstanden. „Das hat mich schockiert“, sagte Bush. „Die Amerikaner sind in ihrem Denken so polarisiert, dass sie sich nicht vorstellen können, dass ein George W. Bush und eine Michelle Obama Freunde sind.“

Zu Donald Trump indessen ging Bush immer wieder auf Distanz. Mal verlangte Bush überparteiliche Strategien gegen Corona, mal nahm er Journalisten gegen Trumps Vorwurf in Schutz, Volksfeinde („enemies of the people“) zu sein. Während Trump im vorigen Sommer die Ursache für die Unruhe in vielen amerikanischen Städten den Linken in die Schuhe schieben wollte, nahm Bush die Black-Lives-Matter-Bewegung ernst und fragte in einer vom George W. Bush Presidential Center verbreiteten Erklärung: „Wie beenden wir den systemischen Rassismus in unserer Gesellschaft?“

Ein letztes unübersehbares Zeichen gegenüber Trump setzte Bush am Tag der Amtseinführung Joe Bidens. Der abgewählte Präsident hatte entschieden, in einem seltenen Akt von Stillosigkeit der Veranstaltung fernzubleiben. Bush dagegen erwies dem neuen Präsidenten die Ehre, an der Seite von Bill Clinton und Barack Obama. Ein kurzes Video mit den drei Fair-Play-Präsidenten, die dem neuen gratulieren, gewann Kultstatus. Auf Twitter schrieben Nutzer, es gebe ihnen den Glauben an Amerika zurück.

FACTS AND FIGURES: Krebsforscher sind optimistisch

Mehr als 209 Millionen Impfdosen gegen Corona sind mittlerweile in die Oberarme der Amerikaner injiziert worden. Unter den Ältesten ist die Abdeckung am stärksten: In der Generation 65 plus haben inzwischen rund 80 Prozent zumindest eine erste Dosis bekommen.

Eingeladen zur Impfung sind inzwischen alle Amerikaner ab 16 Jahren, ohne irgendeine Priorisierung.

© Quelle: CDC

Unterdessen wird in der amerikanischen medical community der große Erfolg der mRNA-Technologie auch mit Blick auf die Krebsbekämpfung diskutiert. Man beginne zu verstehen, mit „biologischer Software“ umzugehen, heißt es in Medizinerkreisen.

Möglicherweise sehe man gerade die bedeutendsten Neuerungen, seit der britische Arzt Edward Jenner im Jahr 1796 den weltweit ersten Impfstoff gegen Pocken schuf, resümiert der Wissenschaftsredakteur Patrick Boyle auf der Website der Association of American Medical Colleges.

Sind bald auch Impfungen gegen Krebs möglich? Kein seriöser Forscher will dies schon zusichern. Doch von Küste zu Küste, von Harvard bis Stanford, schwillt das Raunen über Macht und Möglichkeiten der mRNA-Technologie an. „Dies ist nur der Anfang“, orakelt Dr. John Cooke, Ärztlicher Direktor des RNA-Therapieprogramms am Houston Methodist Research Institute in Texas.

POPPING UP: Alle Augen auf „Germany‘s Greens“

Einzelne europäische Staaten schaffen es nicht oft in die amerikanischen Leitmedien. Noch schwerer ist das für Oppositionsgruppen in diesen Staaten. Umso beeindruckender ist, wie aufmerksam und wohlwollend in den USA der Wahlkampfstart der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock betrachtet wird.

Den Ton setzte die „New York Times“, indem sie schon am Sonntag verkündete, das „Nach-Merkel-Deutschland“ müsse man sich mit grüner Tönung vorstellen. Die „Washington Post“ zog am Montag nach – und ließ schon in der Überschrift anklingen, woher die aktuelle relative Stärke der Grünen rührt: „Die Grünen greifen nach dem Kanzleramt, während Merkels Lager streitet.“

Die einzige wahrhaft atlantische Partei in Deutschland? Berichterstattung über Deutschlands Grüne in der „Washington Post“. © Quelle: Washington Post / Screenshot

Die Grünen? In den USA gibt es da noch die alten Assoziationen: wirtschaftsfeindliche Müsliesser mit kritischer Grundhaltung gegenüber den USA. Doch die „New York Times“ gibt ihren Lesern Entwarnung. „Das sind nicht die Grünen von früher“, schreibt Europakorrespondent Steven Erlanger. Heute sei es eine pragmatische Partei mit neuem Durchsetzungswillen gegenüber dem Ausland: „Sie sind gegen Nord Stream 2, sie lehnen auch das Investitionsabkommen der EU mit China ab. Sie setzen sich für die europäische Zusammenarbeit, die Förderung der Demokratie, die Verteidigung der Menschenrechte, die Mitgliedschaft Deutschlands in der Nato und das Bündnis mit den Vereinigten Staaten ein.“

Die Grünen als einzige wahrhaft atlantische Partei in Deutschland? Das ist neu. Und wohl auch übertrieben, wenn man die regelmäßig recht wackeligen Beschlüsse der Grünen zu Bundeswehrthemen aller Art betrachtet.

Doch ähnlich wie vor zwei Jahrzehnten, als Angela Merkels Aufstieg in der CDU begann, scheint heute Baerbocks Aufstieg bei den Grünen nicht nur die Partei zu verändern, sondern das Image von Deutschland insgesamt, mit Wirkungen bis hinein in die USA.

DEEP DIVE: Biden zwischen Krieg und Frieden

Gegen Trump kann man sagen, was man will. Aber er hat in seinen vier Jahren keinen neuen Krieg angefangen. Bei Joe Biden kann man sich da nicht so sicher sein. Niemand unterstellt zwar dem 78-Jährigen kriegerische Absichten, im Gegenteil. Doch derzeit blinken im Cockpit gleich drei rote Alarmlampen. Ein wie auch immer geartetes Eingreifen der USA in Krisen, die in den letzten Jahren nur verschleppt, aber nicht entschärft wurden, könnte dem Weißen Haus bald unvermeidbar erscheinen.

1. Ukraine: Der Aufmarsch der russischen Truppen an der Westgrenze wird offenbar immer massiver, für die US-Truppen in Europa gilt die höchste Warnstufe. Westliche Geheimdienste und Militärs beunruhigt unter anderem, dass Wladimir Putin auch für Feldkrankenhäuser und Nachschubstrukturen sorgt, die für bloße Muskelspielchen nicht nötig wären.

2. Taiwan: Bedrohliche Provokationen des kleinen Inselstaats durch das große China im Luftraum und zur See gehören mittlerweile zum Alltag. Eine Invasion „in den nächsten paar Jahren“ ist laut Admiral Philip Davidson, US-Oberbefehlshaber im Pazifik, ein „reales und wachsendes Risiko“. Noch mehr Sorgen mache ihm aber ein kurzfristiges Szenario: eine Eskalation, die sich aus „Unfällen oder Fehleinschätzungen“ ergeben könnte.

3. Iran: Der Mullah-Staat setzt ungeachtet laufender Verhandlungen die Anreicherung von Uran fort und könnte damit ein vor allem aus israelischer Sicht gefährliches Level erreichen.

Können die Freunde nichtmilitärischer Lösungen sich jetzt wenigstens mal über den von Biden zum 11. September ausgerufenen endgültigen Rückzug aus Afghanistan freuen? Auch dort droht leider Ungemach. Benjamin Wittes von der liberalen Washingtoner Denkfabrik Brookings jedenfalls sieht schwarz: Es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Taliban das Land in einen Zustand versetzen, der ein erneutes Eingreifen des Westens erfordere, warnt Wittes im Podcast „Rational Security“.

Rational Security is a weekly roundtable podcast featuring Shane Harris of the Washington Post and Susan Hennessey, Tamara Cofman Wittes and Benjamin Wittes of the Brookings Institution. It’s a lively and irreverent discussion of news, ideas, foreign policy, and law. There’s always a laugh. Sometimes there’s even scotch. You can subscribe here or on iTunes. © Quelle: Brookings Institution

Gastgeber der wöchentlichen „Rational Security“-Runde ist Shane Harris von der „Washington Post“. Mit dabei sind die Juristin, Buchautorin und Bloggerin („Lawfare“) Susan Hennessey und die Nahost-Expertin Tamara Cofman Wittes. Trotz Konzentration auf harte Nüsse aus der Welt der wichtigsten außen- und sicherheitspolitischen Themen mündet das Gespräch in dem gut eingespielten Team immer wieder in Heiterkeit – ein Hörtipp!

WAY OF LIFE: „Languishing“ legt sich übers Land

Die Pandemie schlägt aufs Gemüt. Das spüren inzwischen auch Psychologen an sich selbst. Zu den Betroffenen zählt auch Adam Grant, Professor an der Wharton School der University of Pennsylvania. In der „New York Times“ gab er jetzt dem Phänomen einen Namen: Das „Languishing“ greife um sich, ein leises, alles umwölbendes Sich-Sehnen nach Besserung der Lage, noch keine Depression, aber eben auch alles andere als ein normales oder gar gutes Lebensgefühl. Die wörtliche Übersetzung von „languishing“ ins Deutsche führt zu „schmachten“, treffender wäre wohl aber „durchhängen“.

„Es fühlt sich an, als ob Sie Ihr Leben durch eine beschlagene Windschutzscheibe betrachten“, schreibt Grant. „Und es könnte die dominierende Emotion von 2021 sein.“

Noch keine Depression, aber eben auch alles andere als ein normales oder gar gutes Lebensgefühl: "Languishing" könnte nach Ansicht amerikanischer Psychologen zum dominierenden Zustand des Jahres 2021 werden (Symbolfoto). © Quelle: imago images/photothek

Burn-out ist es nicht, man hat ja noch Energie. Depression ist es nicht, man hat ja noch Hoffnung. Doch Freude und Antrieb lassen lassen nach, es wächst ein Gefühl von Stagnation, Leere und Einsamkeit. „Languishing ist das vernachlässigte mittlere Kind der psychischen Gesundheit“, schreibt Grant. „Es ist der leere Bereich zwischen Depression und Freude – das Fehlen von Wohlbefinden.“ Und genau dieser Zustand werde jetzt bei vielen Menschen chronisch – und sei ein Risikofaktor für mögliche nachfolgende ernste psychische Erkrankungen.

Was tun? Ein erster Schritt, glaubt Grant, könnte darin liegen, diesen Zustand nicht zu verstecken. Auf die Frage „Wie geht es dir?“ soll man getrost mal eine andere Antwort geben als „großartig“. Stellen Sie sich vor, wir antworteten: „Ehrlich gesagt, ich hänge ziemlich durch.“ Es wäre eine erfrischende Replik „gegen den typisch amerikanischen Druck, jederzeit optimistisch zu sein“.

LATE NIGHT: Johnson? Welcher Johnson?

Zu den seit Jahrzehnten bewährten Mitteln gegen das Durchhängen gehören in den USA die Late-Night-Shows: Millionen Amerikaner mögen es, wenn ihr Lieblings-Comedian am Ende des Tages dessen Ernst durchbricht – und sie lächelnd in Richtung Schlaf entlässt.

In den letzten Tagen wurde in den Shows die „Pause“ zum großen Thema, die wegen Thromboserisiken für die Nutzung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson empfohlen wurde.

Mal eine Pause einlegen? „Oh boy“, sagte Jimmy Fallon. „Jeder, der mal verlassen wurde von seinem Partner, weiß doch sehr genau, was eine „Pause“ bedeutet ...“

Täglich eine Dosis Stand-up-Comedy gegen das Durchhängen: Late-Night-Talker Jimmy Fallon.

Die Firma Johnson & Johnson erlebte ein böses Bashing. Trevor Noah höhnte, er wundere sich, dass „deren Scheiß überhaupt irgendeine Wirkung haben soll. Ich meine: Die machen ansonsten Babyshampoo ...“ Stephen Colbert warf die Frage auf, wer jetzt eigentlich für den Fehler bei Johnson & Johnson verantwortlich sei: „Johnson erklärte auf Anfrage, die Schuld liege bei Johnson. Doch Johnson verwies seinerseits zurück auf Johnson.“ Für Jimmy Kimmel ist klar: „Ich gebe die Schuld dem zweiten Johnson. Der hat doch damals nicht mal die Highschool abgeschlossen.“

Der nächste USA-Newsletter kommt am 27. April. Bis dahin gilt: Stay sharp, stay healthy – and stay tuned!

Ihr Matthias Koch

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