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CSU-Chef Söder: DDR-Bürger hätten Friedensnobelpreis verdient

  • Vor 30 Jahren fiel in Deutschland die Mauer zwischen Ost und West.
  • Am Tag des Jubiläums würdigte CSU-Chef Markus Söder die Bürger der damaligen DDR.
  • Diese hätten den Friedensnobelpreis verdient.
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München. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat den Tag des Mauerfalls am 9. November vor 30 Jahren als „unglaublich, großartigen deutschen Tag“ gewürdigt. Zu verdanken sei er zuallererst den Menschen in der ehemaligen DDR. „Diesen Mut, diese Bereitschaft, durch viele Demonstrationen in einer völlig unsicheren Situation, ein System von innen heraus zu brechen, ist eine unglaubliche, vielleicht die größte Leistung, die auf deutschem Boden je geschehen ist“, sagte der bayerische Ministerpräsident. Die DDR-Bürger hätten den Friedensnobelpreis verdient.

Söder würdigte auch die Beiträge des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl, des damaligen Generalsekretärs der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, sowie der US-Regierung. „Aber der Ausgangspunkt war die Bewegung der Menschen in der DDR“, betone er.

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RND/dpa