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Reiseverband beklagt Verunsicherung von Urlaubern durch Corona-Politik

  • Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Reiseverbandes, Dirk Inger, appelliert an Bürger, sich impfen zulassen.
  • Impfungen seien das wirksamste Mittel gegen Corona und erleichterten das Reisen.
  • Unabhängig davon müssten Corona-Regeln überall eingehalten werden.
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Berlin. Der Deutsche Reiseverband hat Bund und Ländern angesichts der geplanten Corona-Testpflicht und Änderungen der Quarantäne-Regeln für Reiserückkehrer eine massive Verunsicherung der Bevölkerung vorgeworfen.

„Die Diskussion über geänderte Einreisebedingungen und drohende Quarantäne mitten in der Ferienzeit beeinflusst die Urlaubspläne vieler Bürgerinnen und Bürger massiv und führt zu Verunsicherung“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Dirk Inger, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

„Die aktuell zum wiederholten Mal stattfindende Stigmatisierung des Reisens verunsichert die Menschen.“ Die Reise per se sei nicht Treiber der Pandemie. Wichtig sei, dass sich alle nach wie vor an die bekannten Corona-Regeln hielten – „egal ob im Urlaub oder zu Hause, egal ob in Deutschland oder in einem Urlaubsgebiet“.

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Inger appellierte an alle Menschen, die sich noch nicht gegen das Coronavirus haben impfen lassen: „Lassen Sie sich impfen. Denn Impfungen sind das wirksamste Mittel gegen Corona und sie erleichtern das Reisen.“

RND/kd/gei

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