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Polizei ermittelt nach Angriff auf Journalisten bei Corona-Protest in Sachsen

Protest gegen die Corona-Politik in Köln

Coswig/Zwickau.Nach einer Corona-Demonstration in Coswig (Sachsen) ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Bei dem Protest am Montagabend sollen Medienschaffende angegriffen worden sein, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten machten einen 40-jährigen Tatverdächtigen ausfindig, gegen den nun ermittelt wird. Journalisten hatten zuvor beim Kurznachrichtendienst Twitter von Schlägen und Beleidigungen berichtet, auch Glasflaschen seien geflogen.

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In Zwickau verglich laut Polizei-Angaben eine Rednerin bei einer Kundgebung den Status von Ungeimpften mit Verfolgten des Dritten Reichs. Bei derselben Kundgebung habe eine Person unangemeldet eine Drohne fliegen lassen. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.

Ohne freie Presse keine freie Gesellschaft

Immer wieder werden Journalisten bei Corona-Protesten bedroht und angegriffen. Das muss aufhören.

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Am Montagabend waren in Sachsen wieder Tausende Menschen gegen die Corona-Politik auf die Straße gegangen. Die Versammlungen seien ohne größere Zwischenfälle abgelaufen, berichtete die Polizei zunächst.

RND/dpa

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