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FDP fordert Ende aller Corona-Maßnahmen zum 20. März

Vor der am Mittwoch geplanten Bund-Länder-Runde hat der designierte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai ein Ende aller Corona-Maßnahmen zum 20. März gefordert. „Wir müssen den Menschen in unserem Land zeigen, dass ein Ende der freiheitseinschränkenden Maßnahmen unmittelbar bevorsteht“, sagte Djir-Sarai am Montag in Berlin.

Berlin. Der designierte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat vor der am Mittwoch geplanten Bund-Länder-Runde ein Ende aller Corona-Maßnahmen binnen fünf Wochen gefordert. „Wir müssen den Menschen in unserem Land zeigen, dass ein Ende der freiheitseinschränkenden Maßnahmen unmittelbar bevorsteht“, sagte Djir-Sarai am Montag in Berlin nach einer Sitzung der Parteigremien.

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Zum Frühlingsbeginn: Umfassende Corona-Lockerungen am 20. März?

Bund und Länder erwägen einen Drei-Stufen-Plan für die weitgehende Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen bis zum Frühlingsbeginn am 20. März.

Der Fahrplan müsse sich an nachvollziehbaren Kriterien orientieren und die Menschen im Alltag spürbar entlasten. „In einem weiteren Schritt sollten mit dem 20. März alle Maßnahmen gefallen sein. Ich habe bereits ausdrücklich gesagt, dass ich eine Verlängerung der derzeitigen Regelungen für absolut falsch halte“, sagte Djir-Sarai.

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Es gebe viele Regelungen, die bereits jetzt zurückgenommen werden müssten. So sei in fast allen Bundesländern die 2G-Regel im Einzelhandel bereits abgeschafft. Das sei „schön und gut, aber nicht ausreichend“. Es müssten weitere Schritte folgen.

Maskenpflicht bei Bedarf verlängern

„Ich denke da insbesondere an die Kontaktnachverfolgungen und die Kontakteinschränkungen für Geimpfte. Auch das Hotelgewerbe und die Kultur müssen von spürbaren Öffnungsschritten profitieren“, sagte Djir-Sarai.

Bei einer sich verschlechternden Situation könne das Parlament umgehend Schutzmaßnahmen beschließen. „Das gilt im Übrigen auch für eine mögliche Verlängerung der Maskenpflicht. Es ist daher absolut nicht zu rechtfertigen, etwaige Freiheitseinschränkungen als präventive Maßnahme für eine Situation, die vielleicht niemals eintritt, in Kraft zu lassen“, kritisierte er.

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RND/dpa

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