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Berlins Regierender Bürgermeister Müller: Debatte über Lockerungen wenig sinnvoll

  • Die Zahl der Corona-Neuinfektionen und der Todesfälle fällt.
  • Das führt dazu, dass erste Politiker auf Lockerungen ab Mitte Februar drängen.
  • Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hält derweil nichts von Lockerungen.
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Berlin. Für Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) kommt die Debatte über Lockerungen der Coronamaßnahmen nach dem zunächst bis Mitte Februar vereinbarten Lockdown zu früh. „Jetzt über konkrete Daten für Lockerungen zu sprechen, wo wir kaum absehen können, wie sich die britische Mutante in den nächsten drei Wochen auswirkt, halte ich aktuell für wenig sinnvoll“, sagte Müller der „Berliner Zeitung“ (Montag-Ausgabe).

Der Ausbruch am Humboldt-Klinikum in Berlin-Reinickendorf, wo sich 20 Menschen mit der Corona-Mutation angesteckt haben, bereitet Müller seinen Angaben zufolge große Sorgen. „Es muss jetzt alles darangesetzt werden, die Infektionszahlen weiter zu senken, und da sind wir bundesweit, aber vor allem auch in Berlin, auf dem richtigen Weg. Ein unbedachter Abbruch dieses Wegs wäre fatal.“

RND/dpa

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