Corona-Krise: Steinmeier fehlt persönliches Gespräch

  • Frank-Walter Steinmeier hält das Homeoffice nicht für eine Dauerlösung.
  • “Vieles ist nur im persönlichen Gespräch zu klären, verlangt persönliche Nähe", betont der Bundespräsident.
  • Steinmeier gibt zudem einen flüchtigen Einblick in sein Privatleben während der Corona-Krise.
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Berlin. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier leidet in seiner täglichen Arbeit unter den Einschränkungen, die die Corona-Krise den Menschen derzeit auferlegt. “Homeoffice mag für eine kurze Zeit ein Weg sein, mit der Situation fertig zu werden. Aber auch für mich empfinde ich das nicht als beglückende Dauerlösung”, sagte das Staatsoberhaupt in Berlin.

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Der Beginn des verheerenden Coronavirus war vermutlich ein Tiermarkt in Wuhan/China. In nur wenigen Wochen erreichte das Virus auch Europa.  © RND

Zwar lasse sich der Kontakt mit den Repräsentanten anderer Länder per Telefon aufrechterhalten. Aber: “Vieles ist nur im persönlichen Gespräch zu klären, verlangt persönliche Nähe.”

Ihm und seiner Frau gehe es gut, berichtete Steinmeier. Auf die Frage eines Journalisten, ob er schon beim Friseur gewesen sei, antwortete er lachend: “Ich hoffe, das sieht man.”

RND/dpa

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